F1: Der Große Preis von Spanien

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Madrid war neu im Kalender, das Ergebnis hingegen bekannt in dieser Saison: Kimi Antonelli gewann den ersten Formel-1-Grand-Prix auf dem sogenannten Madring vor Max Verstappen und Lando Norris.

Für Mercedes war es bereits der achte Saisonsieg des Italieners – und ein weiterer Schritt Richtung WM-Titel. Antonelli profitierte dabei nicht nur vom Tempo, sondern auch vom richtigen Timing: Eine Virtual-Safety-Car-Phase spielte Mercedes in die Hände, während McLaren mit einem ungünstigen Boxenstopp Norris aus der Führungsposition rutschen ließ.

Norris zunächst vorne

Dabei hatte Norris das Rennen von der Pole zunächst im Griff. Nach den Stopps lagen Antonelli und Verstappen jedoch vor ihm, Charles Leclerc hielt sich mit einer späten Strategie noch kurz in der Spitzengruppe, musste am Ende aber aufgeben und wurde Vierter. George Russell kam im zweiten Mercedes auf Platz fünf, blieb damit solide, aber im WM-Duell klar hinter seinem Teamkollegen.

Dahinter punkteten Liam Lawson, Franco Colapinto, Oscar Piastri, Arvid Lindblad und Nico Hülkenberg. Für Ferrari war es ein zwiespältiger Sonntag: Leclerc wurde solider Vierter, Lewis Hamilton flog aber nach einer starken Anfangsphase dann bald mit Bremsproblemen aus dem Rennen. Auch Lance Stroll musste mit Bremsproblemen aufgeben, Carlos Sainz und Sergio Pérez wurden ebenfalls als Ausfälle gewertet.

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