Test VW T-Roc

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 ©  Andreas Riedmann

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Die vorige Generation des T-Roc stand sowohl für Modernisierung als auch für eine Ära von ungewohnt mittelmäßiger Materialqualität bei VW. Und die neue?

VW T-Roc R-Line eTSI
€ 42.990,–.
Preis
Vierzylinder-Mildhybrid
Motor
150 PS
Leistung
250 Nm
Drehmoment
7-Gang-DSG
Getriebe
Vorderrad
Antrieb
8,9 sec
0-100 km/h
212 km/h
Top-Speed
7,1 l/100 km
Test-Verbrauch
475–1350 l
Kofferraum

• Der neue VW T-Roc baut auf dem Erfolg der ersten Generation auf und präsentiert sich erwachsen.
• Verbesserte Materialqualität und eine wieder intuitivere Bedienung reagieren auf frühere Kritik
• Mit Mildhybrid-Motor, viel Kofferraum und gewachsenen Maßen bleibt der kompakte SUV ein vielseitiges Alltagsauto

Vom Hoffnungsträger zum Bestseller: Die Erfolgsgeschichte des VW T-Roc

Mit der Vermutung, dass die kleineren SUV einer breiten Käuferschicht ein attraktives Gesamtpaket bieten würden, machte sich auch VW an die Umsetzung so eines Autos. Und recht haben sie gehabt. Das war so circa Mitte der 2010er-Jahre, und dann kam Dieselgate, darauffolgend umfassende Sparmaßnahmen. Das Serienmodell des ersten T-Roc kam 2017 und bei den Kunden gleich gut an, die Baureihe entwickelte sich über die Jahre zum Bestseller.

Die Materialqualität war aber für VW ungewohnt plastiklastig. Das Facelift-Modell korrigierte diese Situation weitgehend und jetzt ist die komplett neue, zweite Generation da, und die ist schon eine ganze andere Geschichte, wobei die Basics im Grunde gleich geblieben sind, das Auto ist insgesamt nur einfach deutlich erwachsener geworden.

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