Von A nach e: Der elektrische Allrounder in der Farbe des Waldes empfiehlt sich für allerlei Aktivitäten, statt Schwammerl sucht man eine Steckdose, und beim Drinsitzen spricht alles für den Erwerb des Topmodells.
Überblick
Wie ein Fels vom Berg: Der e Vitara als robuster Nachfolger
Die Grundform wirkt so feist und bullig, als könne man den e Vitara einen Berg runterkugeln lassen*, und unten würde er sich von selbst auf die Räder rollen und weiterfahren: Mehr als devastierte Außenspiegel und ein paar Grasbüschel in den Karosseriefugen spielt das Kopfkino dann nicht ein, wir wollten es aber nicht ausprobieren.
Nach dem Verlust des Jimny in Europa will die Lücke des weidmanntauglichen Kraxlers mit robustem Körperbau glaubhaft gefüllt sein, Kooperationspartner Toyota hilft gerne: Dass das Auto dort Urban Cruiser heißt, ist ein Widerspruch zu Obigem nur insofern, als Toyotas Name besser zu den Frontantriebsversionen passt. Mit Suzuki assoziiert man eher den Allradler mit der großen Batterie (61 kWh), zumal im Land Breeze Green unseres Testautos. (Freilich gibt's alle Versionen von beiden Marken.)
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