Test Škoda Octavia Combi TSI

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Mission possible – das Auto, das sich selbst ein bisserl davonfährt, uns aber gerne dabei mitnimmt, in seiner fröhlichen, aber dennoch gut familienverträglichen Form. Jetzt ohne Schaltgetriebe, aber mit Mild-Hybrid, was so und so kaum jemandem aufgefallen wäre.

Überblick

Škoda Octavia Combi TSI mHEV Sportline

Lack: Velvet-Rot Metallic ist mit 1.108 Euro Aufpreis der teuerste Lack. Andere Metallic-Töne kosten 222 Euro, Alaska-Weiß 444 Euro. Ohne Aufpreis gibt es nur Stahl-Grau.
Antrieb: Der 1,5-l-TSI-Motor ist jetzt ein Mild-Hybrid mit rund 0,5 l niedrigerem Verbrauch. Ein Schaltgetriebe gibt es nicht mehr.
Gesamtpaket: Der Octavia bietet 1700 l Laderaum, die Sportline-Ausstattung umfasst unter anderem ein 14 mm tieferes Sportfahrwerk und Sportsitze mit integrierten Kopfstützen.

Octavia Lack-Aufpreise: Velvet-Rot Metallic kostet 1.108 Euro

Das hier vorfahrende Velvet-Rot Metallic kostet als teuerster Lack 1.108 Euro Aufpreis, dabei sieht man seinen Metallic-Glitter erst bei genauem Hinschauen. Das ist dennoch würdig und recht, denn punkto saftiger Aufmerksamkeit kommt keine andere Farbe heran, und Aufpreis kosten sie fast alle: Metallic-Töne 222 Euro, das metallicfreie Alaska-Weiß deren 444. Lack ohne Aufpreis gibt’s lediglich in Stahl-Grau, schaut ein wenig wie unlackiert aus, wahrscheinlich aus erzieherischen Gründen.

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