MG hat eigentlich ganz gut Traktion bekommen, aber darauf will man sich nicht ausruhen: Drei neue Modelle stehen am Start, von groß, mittel bis klein, allesamt elektrisch.
MG4 Facelift: Mehr Qualität, bewährte Bedienung
Die ersten Jahre waren stark für MG. Gestartet ist man 2020 rein elektrisch, nach und nach wurden dann immer mehr Plug-in- Hybride eingeführt, die für ordentliches Wachstum gesorgt haben. Der Marktanteil stieg in Österreich kontinuierlich auf 1,9 Prozent, da gab es einen gewissen Hunger nach günstigen Plug-in-Hybriden.
Um aber auch auf dem Feld der reinen Elektroautos wettbewerbsfähig zu bleiben und vielleicht sogar neue Akzente zu setzen, legt MG jetzt genau hier wieder nach, nämlich mit zwei komplett neuen Modellen und einem Facelift: Der MG4, ein klassischer Kompakter und mit Heckantrieb direkter Konkurrent zu VW ID.3 und Cupra Born, wurde außen optisch im Detail überarbeitet, richtig profitiert hat jedoch vor allem der Innenraum: Dort hat die neue Designsprache Einzug gehalten (wie man sie schon vom größeren MGS5 kennt). Aber nicht nur das Design und die Multimedia-Ausstattung, sondern vor allem die Materialien wurden deutlich verbessert – die Qualitätsanmutung ist jetzt spürbar besser.
Dabei lobenswert: Echte Knöpfe und physische Regler wie etwa für die Lautstärke blieben erhalten und somit auch die praktische Bedienung des MG4. Bemerkenswert, dass MG hier standhaft bleibt. Wahrscheinlich, weil man genau weiß, was man in Europa will. Nicht umsonst wurden bis dato über eine Million Autos auf unserem Kontinent ausgeliefert, ein Meilenstein für eine recht junge oder besser gesagt jüngst neu belebte Marke.
Zurück zum MG4: Akzente setzte die Baureihe bisher auch in Sachen Fahrdynamik, die mit dem Facelift unverändert gut bleibt. Auch der 435 PS starke X-Power mit Allrad bleibt im Portfolio, lediglich die kleine 51-kWh-Batterie ist darin nicht mehr vorhanden, denn es musste …
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