Test Mazda CX-5 2,5L e-Skyactiv AWD Exclusive

Paid Content Identifier
Exklusiv für Abonnent:innen
Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
7 min
  1. home
  2. Tests

Nach dem Drehrad: Wenn ein neues Auto gleichzeitig völlig neu und dennoch vertraut wirkt, dann hat ein Hersteller viel richtig gemacht, beim neuen Mazda CX-5 sogar ziemlich fast alles.

Überblick

Mazda CX-5 2,5L e-Skyactiv AWD Exclusive
€ 44.780,–
Preis
4,69 m
Länge
2000 kg
Anhängelast
Allrad
Antrieb
kreisrund, echt!
Form des Lenkrads

Mehr Innenraum, mehr Qualität: Der CX-5 der dritten Generation ist zwar nur 14 cm größer als sein Vorgänger, bietet aber deutlich mehr Platz vorne und im Fond sowie ein hochwertiger wirkendes Interieur mit dickeren Nähten an Armaturenbrett und Türverkleidungen.
Neue Technik, neues Bedienkonzept: Das bisherige, per Drehregler bedienbare Infotainment-System weicht der neuen EEA+-Architektur mit Over-the-Air-Updates und Google built-in – der beliebte Drehknopf fällt dabei weg.
Bewährter Motor mit variablem Verbrauch: Bis zum geplanten Plug-in-Hybrid gibt es nur einen 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 141 PS und Mild-Hybrid; der Verbrauch schwankte im Test zwischen rund 7 und über 9 Litern, abhängig am ehesten vom Fahrer.

Mazda CX-5 Generation 3: Mehr Platz und hochwertiges Interieur

Mit dem Modellwechsel von Generation zwei zu drei ist der Mazda CX-5 zwar nur 14 cm gewachsen, aber wenn man drin sitzt und auf einen seiner Vorgänger rüber- und runterschaut, dann wirkt der klein und schlank.

Das war jetzt kein Hinweis darauf, dass der neue CX-5 mollig geraten wäre, wir wollen damit nur sagen: Beim Fahren im Neuen wundert man sich, dass auch die Vorgänger so gut gepasst haben, und der neue CX-5 passt eben noch besser. Das liegt natürlich an den freundlichen Innenraum-Maßen vorne wie hinten, denn wenn ein Auto zwickt, dann begleitet dieses einschneidende Erlebnis bis zum Ziel. Hier aber, um gleich mit der Kernkompetenz eines Autos loszulegen, passt auf Anhieb alles mit Luft drumherum statt nach oben – auch im Fond, wo ja viele Mazdas beim Platz knausern und eher Notsitze mitbringen. Hier aber gibt's Platz für die Langstrecke und für alle Staturen, man sucht instinktiv nach der Verstellmöglichkeit der hinteren Lehnenneigung, dem einzigen Feature, das am Weg zur Tauglichkeit als Chauffeurs-SUV fehlt. Dort wäre auch eher Leder statt Kunst- montiert, aber auch das wirkt hochwertig. Besonders wohnlich wirken auch Armaturenbrett und Türverkleidungen, über weite Flächen edel umhüllt mit dicken Nähten – ist bei den Herstellungskosten wohl nicht so weit weg vom Hartplastik anderer Hersteller, kleidet aber eine völlig andere Welt aus.

Paid Content Identifier

a+ das digitale Angebot der autorevue

Jetzt Abo wählen und weiterlesen.

Schon Abonnent:in? Hier einloggen.

weiter
Mit der Bestätigung des Kaufs stimmen Sie unseren AGBs und Datenschutzbestimmungen zu.