Autos und Kaffee

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 © Michael Ziehenberger

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Am Ostermontag fand am Wiener Heldenplatz ein klassisches Cars & Coffee-Event statt. Diese Art von automäßigem Zusammentreffen kommt aus den USA, das Format entstand Anfang der 2000er-Jahre und bekam mit Social Media und dem modernen Kaffee-Lifestyle einen internationalen Hype. Jetzt scheint es auch bei uns endgültig angekommen zu sein.

So ein Cars & Coffee, wenn es wie hier gut gemacht ist, sieht dann folgendermaßen aus: Jemand, der in der Szene gut vernetzt ist, postet auf Social-Media Ort und Uhrzeit des Treffens. In diesem Fall wurde das Event von Jonas Feuerstack veranstaltet, der auch für die Genehmigung an der Location Sorge getragen hatte. Die Leute reposten online, es spricht sich herum. Am besagten Tag kommen dann Leute und Autos zusammen, man trinkt Kaffee, den es vor Ort zu erwerben gibt und tauscht sich gemütlich über Autos und so aus. Kein Eintritt, keine Parkordnung – einfach ein gemütliches Zusammenkommen. Verhaltenskodex braucht es keinen, man tickt sowieso gleich. Im Idealfall.

Von A bis Z alles dabei

So ein Event lebt bei den Leuten und vor allem bei den Autos von der Vielseitigkeit: Nur Supercars sind auch langweilig, aber ohne macht es auch keinen Spaß. Diesmal dabei: Lamborghini Countach, Ferrari 458 Speciale, Porsche 911 GT2 RS Manthey. Aber auch eine Reihe an Saab, alten Mercedes und natürlich wir im Alfa GT Junior. Zum Gesamtbild passend: Es war auch ein zweiter Alfa vor Ort, unserem von der Bauart her sehr ähnlich, sonst aber eher weniger: Dieser zweite GT war erst vor kurzem aus den USA nach Österreich gekommen – so wie Cars & Coffee.

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