Test Citroën ë-C3 Standard Range

Paid Content Identifier
Exklusiv für Abonnent:innen
Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
6 min
  1. home
  2. Tests

Vorne lang, hinten kurz – und untendrunter elektrisch, dazu innen gut gebaut für allerlei Strecken zu zweit. Klingt so, wie ein modernes Auto klingen soll, auch wenn es eigentlich nur nebenbei klingt.

Citroën ë-C3 Max Standard Range
€ 29.960,–
Preis
113 PS
Leistung
72 PS
Dauerleistung
43,8 kWh
Batterie
im Test ca. 250 km
Reichweite

Der neue Citroën C3 ist primär als Elektroauto (ë-C3, 113 PS) konzipiert, wird aber auch als Benziner und Hybrid angeboten – mit bewusst sanftem Übergang zwischen den Antriebsarten.
Der ë-C3 punktet mit Fahrkomfort und großzügigem Platzangebot vorne, hat aber Schwächen beim Laden (max. 30 kW in der Praxis) und bei der Reichweite (unter 250 km außer bei Idealbedingungen).
Das Auto richtet sich weniger an eine junge Zielgruppe als an praxisorientierte Käufer, erkennbar an auffälligen Warntönen, einfacher Bedienung und dem Fokus auf Alltagskomfort.

Sanfter Übergang: Elektro, Hybrid und Benziner im neuen Citroën C3

Die Gewichtung bei den Antrieben des neuen Citroën C3 ist so behutsam Richtung Zukunft gelenkt, dass garantiert niemand der bisherigen Kundschaft enttäuscht am Straßenrand zurückbleibt. Eigentlich ist der neue Citroën C3 ein Elektroauto, das folglich ë-C3 heißt, aber im Nebenjob gibt's ihn auch als Benziner, als wäre nichts gewesen: Mit einem 1,2-l-Turbo-Dreizylinder, ohne (100 PS) oder mit Hybrid (110 PS).

Dass beide günstiger sind als der ë-C3, das verwundert nicht, und ein kleiner numerischer Rockzipfel hilft dem elektrischen C3 beim Argumentieren: Mit 113 PS ist er drei PS stärker als der Hybrid, selten lassen sich Hierarchien so elegant absichern.

Paid Content Identifier

a+ das digitale Angebot der autorevue

Jetzt Abo wählen und weiterlesen.

Schon Abonnent:in? Hier einloggen.

weiter
Mit der Bestätigung des Kaufs stimmen Sie unseren AGBs und Datenschutzbestimmungen zu.