Moderner Anspruch, solide unterfüttert mit deutscher Wertarbeit, breit aufgestellt und sogar elektrisch überzeugend.
Der Astra will das alte Image endgültig abschütteln
In Generation zwölf bog der Astra 2022 auf die Zielgerade ein, um sich innerhalb der immer flotter aufgestellten Marke aus jahrzehntelangem Hosenträger-Image zu befreien. Dem Opel-Kadett- Urenkel mit dem synthetischen Nineties- Namen haftete lange noch eine gewisse Sanitärbedarfsbiederkeit an. Sowas hängt nach; es gibt immer noch Leute, die sich nie einen Škoda oder Dacia kaufen würden.
Noch mehr als bisher richtet sich der überarbeitete Astra des Jahres 2026 an eine historisch unbedarfte Generation, der man mit Lifestyle-Appeal, umfangreicher Ausstattung und breitgestreuten Angeboten nähertreten kann.
THE NEW OPEL ASTRA (wo wären wir ohne unser Schulenglisch! Facelift sagen sie offiziell ja nie, obwohl wir hier eines vor uns haben) signalisiert Aufbruch und weiß das auch konkret zu unterfüttern, indem er erstens gut aussieht (mit Singular-Assets wie permanenter Frontlogo-Beleuchtung und „Kompass“ im coolschwarzen Vizor), zweitens vier Antriebsarten zur Wahl stellt mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass man es kaum falsch machen kann. Es sei denn, deine Wohnsituation erlaubt keine Lademöglichkeit, dann entscheide dich nicht für die Elektroversion.
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