Neu Škoda Peaq

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Und jetzt mit Bild: Getarnt fuhr der Škoda Peaq schon im Frühling durch die autorevue, jetzt weiß die Welt auch, wie er aussieht: so, wie ein Topmodell einer Marke auszusehen hat, vor allem innen, vor allem im Fond.

Überblick

Škoda Peaq
ab € 49.980,–
Preis
1 bzw. 2 Elektromotor(en), Heck-/Allradantrieb
Antrieb
4,87 m
Länge
5 oder 7
Sitze
449 bis 628 km
Reichweite

Fond als Flaggschiff-Statement: Der Peaq bietet großzügige Beinfreiheit, hochwertige Materialien mit Ambientelicht und positioniert sich damit klar über der bisherigen Škoda-Wahrnehmung.
Preis auf selbstbewusstem Niveau: Ab knapp unter 50.000 Euro (Peaq 60), die Versionen mit 90-kWh-Batterie erreichen preislich das Niveau von Polestar und Lexus; Design-Selections wie „Suite Ceramic“ und ein Relax-Paket mit Massagesitzen unterstreichen den Lounge-Charakter.
Antrieb und Reichweite: Peaq 60 mit 63-kWh-Batterie und 204 PS, Peaq 90/90x mit 91 kWh und 286 bzw. 299 PS (Heck- bzw. Allradantrieb) für rund 600 km Reichweite; dazu praktische Simply-Clever-Details wie Eiskratzer und Frunk.

Škoda Peaq: Beinfreiheit und Materialqualität im Fond

Will man den Škoda Peaq würdig erfassen, dann steigt man am besten hinten ein und lange nicht mehr aus. Welch Beinfreiheit sich hier entfaltet, wie man die Füße trotz der Batterie im Boden unter die Vordersitze schuhspitzeln kann, wie die umgebenden Materialien im Zusammenspiel mit dem Ambientelicht jeden Gedanken an eine Billigmarke abperlen lassen, das zeugt vom Willen zum sozial verträglichen Aufstieg: Hier kann man sogar einen Chauffeur beschäftigen, und die Mitarbeiter glauben immer noch, der Chef wäre spar- und genügsam in eigener Sache.

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