Und jetzt mit Bild: Getarnt fuhr der Škoda Peaq schon im Frühling durch die autorevue, jetzt weiß die Welt auch, wie er aussieht: so, wie ein Topmodell einer Marke auszusehen hat, vor allem innen, vor allem im Fond.
Überblick
Škoda Peaq: Beinfreiheit und Materialqualität im Fond
Will man den Škoda Peaq würdig erfassen, dann steigt man am besten hinten ein und lange nicht mehr aus. Welch Beinfreiheit sich hier entfaltet, wie man die Füße trotz der Batterie im Boden unter die Vordersitze schuhspitzeln kann, wie die umgebenden Materialien im Zusammenspiel mit dem Ambientelicht jeden Gedanken an eine Billigmarke abperlen lassen, das zeugt vom Willen zum sozial verträglichen Aufstieg: Hier kann man sogar einen Chauffeur beschäftigen, und die Mitarbeiter glauben immer noch, der Chef wäre spar- und genügsam in eigener Sache.
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