Formel 1: GP von China

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Das Motorsport-Wochenende in Shanghai lieferte gleich mehrere relevante Themen, sowohl sportlich als auch organisatorisch. Das Formel 1-Rennen gewann Mercedes mit Kimi Antonelli (sein erster GP-Sieg), vor George Russell (ebenfalls Mercedes) und Lewis Hamilton im Ferrari – das erste Podium des Briten für die Scuderia. Damit war er seit über einem Jahr wieder auf dem Stockerl zu sehen.

Nachdem McLaren-Fahrer Oscar Piastri beim ersten Rennen in Australien vor Heimpublikum auf der Installationsrunde gecrasht war, kam es diesmal ähnlich bitter: Beide McLaren konnten auf Grund von unterschiedlichen Problemen nicht am Rennen teilnehmen – für das Weltmeister-Team des Vorjahres läuft es heuer bisher also nicht gut. Auch Max Verstappen konnte das Rennen nicht beenden.

Im Rahmen des China-GP wurde nun auch offiziell bestätigt, dass die beiden Rennwochenenden im April in Bahrain und in Saudi-Arabien aufgrund der Sicherheitslage im Mittleren Osten abgesagt sind und auch nicht nachgeholt werden. Über die Auswirkungen auf die Saison kann man nur spekulieren – klar ist, dass die Teams nun vor logistischen Herausforderungen stehen und die Einführung der Updates für die brandneuen Autos neu planen müssen. Weiter geht es in der F1 jedenfalls nächstes Wochenende in Japan und dann erst wieder am 1. Mai in Miami.

F1 Academy: Felbermayr setzt starkes Zeichen

Aus österreichischer Sicht sorgt Emma Felbermayr für die Schlagzeile des Wochenendes: Nach Rang drei im ersten Rennen der F1 Academy gelang ihr im zweiten Lauf, dem Hauptrennen am Sonntag, der Sieg. Sie führt damit die Weltmeisterschaft an, für die Academy geht es allerdings erst vom 22. bis 24. Mai in Montreal weiter.  

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