Datsch und Gust von rinks und lechz: Während im richtigen Leben oft alles durcheinanderkommt, ist beim Duster noch immer alles senkrecht. Auch mit einem Elektromotörchen.
Mehr Leistung und Allradantrieb
Es gibt Fortschritte, zumindest auf dem Papier. So hatten wir 2024 einen Duster Mild-Hybrid mit dem gleichen Motor, wie ihn das Auto in dieser Geschichte hat, und ebenfalls Unterstützung durch ein Mild-Hybrid-System, aber mit nur 131 PS. WLTP damals: 6,1 Liter. Jetzt haben wir 140 PS und einen WLTP-Wert von 5,8 Litern. Schon klar, das ist eh alles nur rechnerisch und im Mikrobereich, aber es hätte ja auch mehr werden können.
Wir befinden uns in Generation drei des Dacia Duster. Vergangenen Herbst erfuhr das Modell diverse Neuerungen im Motorenbereich, der oben erwähnte 131-PS- Mild-Hybrid leistet jetzt 140 PS (nur der Benziner, der Elektrogenerator spendet weitere 14 PS), neu eingeführt wurde unsere Version hier in folgender Zusammenstellung: Der eben erwähnte 140-PS-Benziner, 48-Volt-Mild-Hybrid-System, Allradantrieb. Letzteren gibt es nur mit dieser Motorisierung, außerdem nur mit 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, welches die erwachsene Art ist, die Kraft zu sortieren. Selberschalten im Duster ist Kinderkram.
Der Mild-Hybrid hier kann etwas mehr, als Mild-Hybride früher konnten. Das heißt: Es werden merkbare Strecken rein elektrisch zurückgelegt, wobei man schon fünf Meter bemerkt. Ein bissl lautlos in der Tiefgarage, beim Anfahren, so Sachen. Den Verbrauch drückt das alles nur sehr mäßig, man muss sich das durch entsprechende Fahrweise selber richten. Insgesamt bleibt der Verbrauch sowieso bescheiden, man wurmisiert so im 5-Liter-Bereich herum.
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