Den kennen wir!

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Dass Smart mit Smart nur mehr den Namen gemein hat, aber nicht die Autos, das war während der letzten Jahre öfters zu hören und zu lesen. Während dieser Jahre ist ungefähr dies passiert: Vom Kleinstwagen aus Deutschland ist Smart zum mehrfachen SUV aus China geworden, Mercedes mischt aber schon noch ordentlich mit, vor allem beim Design.

Der echte smart #2 ...

... wird im Herbst präsentiert. Kürzlich, bei der Peking Motorshow, gab's aber den Smart Concept #2 zu sehen, und es war, als würde man ihn schon ewig kennen. Das Ungewohnte lag eher in manch Farbgebung: Die Serien-Reifen werden wohl schwarz sein, die güldenen Accessoires sind eher nur in Asien gold, statt keiner Farbe wird wahrscheinlich eine drauf sein – dass er vorne aussieht, als hätte man ihm einen historischen Reisekoffer in den Mund gestopft, das könnte allerdings so bleiben, und wir finden's originell und mutig.

Auf 2,79 Metern Länge und 1,90 Metern Breite (mit oder ohne die Breitreifen des Concept?) werden sich gewiss zwei Sitze ausgehen, der Antrieb ist natürlich elektrisch.

Die Batteriekapazität ...

... wird noch nicht verraten, aber bis zu 300 km Reichweite sollen sich ausgehen, in 20 Minuten wird sich der #2 von 10 auf 80 Prozent laden lassen. 
Ans Querparken denkt man, wie eine aktuelle Presseaussendung des ÖAMTC nahelegt, auch im kurzen Smart besser weiterhin nicht: Das ist nämlich nur dort erlaubt, wo es ein Schild eindeutig anordnet. Ohne entsprechendes Schild ist längs und platzsparend zu parken – auch auf Schotter- oder Grünstreifen, wo Quer- oder Schrägparken platzsparend wäre und seit Jahrzehnten praktiziert wird.

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