Race Around Austria Challenge

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Mit dem Rennrad und mit einem BMW iX3 xDrive 50 bei einem Langstreckenrennen, der BMW absolvierte die Strecke ohne Nachladen und mit ordentlicher Restreichweite, der Rennradfahrer unterbot sein eigenes Zeitlimit, und ein soziales Anliegen wurde auch unterstützt.

Die gute Nachricht: Bei der Race Around Austria Challenge sind nicht, wie bei solchen Rennen sonst üblich, mehrere Runden zu absolvieren, sondern nur eine. Die schlechte: Diese Runde ist 560 km lang statt der sonst üblichen 20, sie hat obendrein 6.500 Höhenmeter. Die weitere gute Nachricht: Trotz des die Umrundung des gesamten Staatsgebietes suggerierenden Namens wird lediglich ein Bundesland umrundet, nämlich Oberösterrreich. Eine weitere schlechte Nachricht: Es geht bei der Race Around Austria Challenge ums Rad- und nicht ums Autofahren.

Diese Nachricht aber ist für Mario Grünberger aus Münzbach, Mitarbeiter im BMW-Werk Steyr, auch wieder eine gute, weil warum: Radfahren geht nur am Fahrrad, das leuchtet ein. Sein Team, bestehend aus dem Rennradfahrer selbst und fünf Freunden, verband mit der Teilnahme auch ein soziales Anliegen: Für jeden gefahrenen Kilometer spendeten sie einen Euro an den Mitarbeiterverein „Aus Freude am Menschen" des BMW-Werks Steyr, der in Notlagen geratene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt.

Die fünf Freunde hatten den leichteren Part des Rennens, herausfordernd aber war auch er. Das Rennen ist für 24 Stunden anberaumt, und in der Nacht will die Strecke für den Rennradfahrer ausgeleuchtet sein. Er benötigt obendrein Proviant und manchmal auch ein bisserl Hilfe beim Navigieren. Als Begleitfahrzeug wählte das Team einen BMW iX3 xDrive 50, der mit rund 400 kg Zuladung ziemlich was zu schleppen hatte, und die 6.500 Höhenmeter und 560 km galten freilich auch für ihn.

Dennoch musste er nie nachladen, und am Ziel war noch Strom für 100 km im Akku. Noch bemerkenswerter war freilich Mario Grünbergers Leistung: Sein selbst gestecktes Ziel von 20 Stunden unterbot er in 19 Stunden und 47 Minuten merklich, und vermutlich wollte er danach eher nimmer den BMW auf weiteren 100 km begleiten.

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