Der Peaq wird Škodas Flaggschiff, wobei das mit dem Schiff, nimmt man die Größe das Autos, nicht völlig nicht beabsichtigt ist. Ach ja: Elektroauto.
Erste Eindrücke vom neuen Elektro-SUV am Comer See
Die neue Mode heißt Covered Drive, das ist sicher einem Marketingmenschen eingefallen, um die Coverage zu erhöhen (und sich selbst). Man wird sich daran gewöhnen müssen, auch daran, dass wir, also die Medien, das, was wir gesehen haben, erst später herzeigen dürfen. Zum Beispiel den ganz unbeklebten Peaq in dieser wunderschönen Roséfarbe mit innen weißem Veganleder (Ausstattungstopniveau Suite Design Selection). Da können Sie sich drauf freuen. Überhaupt auf den Peaq als solches. Wir sind damit um den Comer See herumgefahren, also zum Teil, und obwohl krasse Vorserie, war schon alles sehr smooth und kompetent. Die durchaus vorhandene Größe des Autos macht entgegenkommende Busse auf diesen engen Straßen besonders entgegenkommend, man weiß also, wo man am besten gar nicht hinfährt (zumindest im Sommer). Dabei, so lang oder breit ist der Peaq eh nicht, knapp fünf Meter lang. Da Škoda aber innen zaubern kann, gehen sich als Option sieben Sitze aus. Oder ein Kofferraum, der so groß ist, dass man sich beim Hineinschauen schon fast festhalten muss, um nicht schwindelig zu werden. Die rund 1000 Liter gelten für ohne Sitzlehnen umlegen. Wegen zaubern im Innenraum: Konkret geht es um fast drei Meter Radstand, will heißen: eher kurze Überhänge, macht viel Sitzraum für die Menschen.
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