Das 4,5-Meter-SUV überzeugt nicht in allen Details, aber schließlich doch im
generellen Fazit. Und das ist immer die Hauptsache.
Überblick
Touchscreen statt Tasten: Wenn Bedienkomfort zum Ärgernis wird
Wir haben uns ja schon damit abgefunden, dass ein Großteil der Funktionen eines Autos über den Touchscreen gesteuert wird, beim Handy rufen wir ja auch nicht mehr nach Tasten (obwohl es jetzt eh wieder eine Kehrtwendung gibt, und wieder ist VW voran). Aber Sitzheizung und andere Alltäglichkeiten drei Menüs tief zu lagern und, wenn man da dann herumtippselt, vom Auto angepöbelt zu werden, dass man sich auf den Verkehr konzentrieren soll, ist doch zu frech. Dann vielleicht doch lieber wieder Tasten.
Jaecoo 7 also, das nächste chinesische SUV. Wenn was Neues kommt, braucht es eine Besonderheit, sonst wird die Marktdurchdringung problematisch. Hier gibt es eine, es ist der Preis.
Jaecoo ist (neben der weiteren Neueinführung namens Omoda) eine Marke des staatlichen Chery-Konzerns aus Wuhu. Man hat in Frankfurt und Barcelona eigene Entwicklungs- und Designstandorte, die Produktion ist aber in China. Verkauft werden die Jaecoos und Omodas über ein traditionelles Händlernetz, gemeinsam mit anderen, etablierten Marken, das schafft Vertrauen bei der Kundschaft.
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