Die jüngste Überarbeitung ist ein willkommener Anlass, sich mal wieder einem Automobil zuzuwenden, das uns stets als das Zuvorkommendste in Erinnerung geblieben ist.
Überblick
Wenn der Traum endet und der Verstand gewinnt
Ein bissl ist es wie folgt, wenn man ein neues Auto kaufen will, oder besser gesagt, es könnte so sein: Man schaut hierhin, man schaut dahin, redet mit diesem oder jenem, stöbert im Internet, besucht vielleicht ein Geschäft, rechnet sich seine Finanzen schön, träumt vom Porsche oder Caterham, und am Ende landet man beim Civic, weil man ist ja nicht sein eigener Gegner. Sagen wir, in Japan könnte es so sein. Bei uns steht am Ende der Geschichte ein Škoda, auch kein Beinbruch.
Der Civic ist also vielleicht nicht das Auto, von dem einer träumt, aber er ist das Auto, von dem man, fährt man es einmal, denkt: Warum hab ich das nicht schon immer gehabt. Was war ich ein Esel, all die Jahre.
Honda hat im Vorjahr in Österreich 1.377 Autos verkauft. Der HR-V war mit 360 Stück voran, der Civic schaffte es 179 mal über den Ladentisch, dritter Platz im Innermarkenranking. Das ist immerhin 17,9 mal so viel wie der Ineos Grenadier geschafft hat.
Weltweit hat Honda 2025 übrigens 3,4 Millionen Autos verkauft, im Jahr davor waren es 3,7 Millionen gewesen, was für den respektablen neunten Platz im Ranking der größten Hersteller gereicht hat. Global ist man also durchaus ein Player. Schon wieder ist Österreich nicht die Welt.
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