Test BYD Seal 6 DM-i Touring

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Müde bin ich, geh zur Ruh. Und zwar zehn Minuten, nachdem ich losgefahren bin. Zumindest, wenn es nach dem Willen meines Autos geht. 

BYD Seal 6 DM-i Touring
43.500 Euro
Preis
Plug-in-Hybrid
Antrieb
212 PS
Systemleistung
100 km
Elektrische Reichweite

• Der BYD Seal 6 Touring fällt mit proaktiven Fahrerassistenzsystemen auf, darunter eine Müdigkeitserkennung, die ein bisl übersensibel sein dürfte.
• Trotz BYD-Markenimage setzt der Seal 6 Touring auf einen PHEV-Antrieb (96 PS Benziner, 212 PS Systemleistung) mit rund 100 km elektrischer Reichweite und schnellem Laden in unter 30 Minuten (30–80 %).
• Der fast fünf Meter lange Kombi kommt serienmäßig gut ausgestattet – inklusive gekühlter Sitze und Handyladeschale – bietet aber kaum Aufpreisoptionen; einzig die Lackfarbe schlägt mit 1.100 Euro zu Buche.

BYD Seal 6 Touring: Wenn chinesische Ingenieurskunst auf europäische Fahrpraxis trifft

Das Auto stammt natürlich aus China, und während die deutschen Ingenieure sich immer ein bissl genieren für den ganzen Piepskram, den sie ex lege einbauen müssen, sind die fernöstlichen Ingenieure geradezu stolz auf jeden Nervenzusammenbruch, den sie bei ihren Kunden auslösen. Okay, das war jetzt übertrieben. Der BYD Seal 6 hat keinen Nervenzusammenbruch ausgelöst. Wir fanden es sogar eher lustig, dass er auf einer Fahrt von Wien nach Klagenfurt zum ersten Mal Höhe SCS Müdigkeit beim Fahrer feststellte und eine Pause nahelegte. Der Fahrer hingegen stellte fest, dass ein Parkticket vom Wiener Flughafen genau in den Schlitz vor der Kamera passt, die den Innenraum überwacht, und schon war selige Ruhe im Auto.

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