Schumacher: Rehabilitation geht zu Hause weiter

Schumachers wurde nach Hause verlegt

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09.09.2014 ++ Michael Schumacher ist nach Hause verlegt worden

Michael Schumacher ist nach Hause verlegt worden, so das Management des Rekordweltmeisters am Dienstag. Damit kann der Formel-1-Star seine Rehabilitation in gewohnter Umgebung fortsetzen.

07.07. 2014 ++ Gerät steht bei Schweizer Helikopterunternehmen, das Verlegung von Grenoble nach Lausanne durchgeführt haben soll

Die IP-Adresse des Computers, mit dem Teile der Krankenakte von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher zum Verkauf angeboten worden sind, ist ausgeforscht. Der Computer sei zu einer Hubschrauberfirma in der Schweiz zurückzuverfolgen, gab die französische Justiz am Montag bekannt. Diese soll den Transport Schumachers von Grenoble nach Lausanne durchgeführt haben, berichteten lokale Medien.

Die sensiblen Daten zu Schumachers Gesundheitszustand wurden vor zwei Wochen mehreren Medien zum Verkauf angeboten. Der 45-jährige Deutsche ist seit einem Skiunfall am 29. Dezember des Vorjahres in Meribel in medizinischer Behandlung. Nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma befand sich Schumacher mehrere Monat in der Universitätsklinik von Grenoble im Koma. Erst im Juni wurde er zur Rehabilitation nach Lausanne verlegt.

Die betreffende Hubschrauberfirma aus dem Kanton Zürich habe die Überstellung durchgeführt, berichtete die französischen Regionalzeitung “Dauphine Libere”. Daher habe das Unternehmen eine Kopie eines für den Transport relevanten Teiles der Krankenakte erhalten. Die Ermittlungen leiten laut der Staatsanwaltschaft von Grenoble nun die Schweizer Behörden.

30.06. 2014 ++ Dieb von Schumachers Krankenakte noch nicht ermittelt

Nach dem Diebstahl eines Teils der Krankenakte von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher suchen die französischen Behörden weiter nach dem Täter. “Bisher wurde niemand als Verantwortlicher für die Tat identifiziert”, sagte der Staatsanwalt von Grenoble, Jean-Yves Coquillat, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. “Die Ermittlungen dauern an und sind noch lange nicht beendet.”

Der Diebstahl eines Arztbriefes über den bei einem Skiunfall in Frankreich schwer verletzten Schumacher war vor einer Woche bekannt geworden. In dem etwa elf- oder zwölfseitigen Schreiben sind Angaben zur mehrmonatigen Behandlung Schumachers in der Uni-Klinik der französischen Alpenstadt Grenoble festgehalten. Adressiert war das Schreiben an die Klinik im Schweizer Lausanne, in die Schumacher vor zwei Wochen zur Reha gebracht wurde.

Schumachers Krankenakte um 50.000 Euro angeboten

Das Dokument – laut Ermittlern nur ein Entwurf – wurde Medien für 60.000 Schweizer Franken, umgerechnet knapp 50.000 Euro, zum Kauf angeboten. Ermittlerangaben, wonach die IP-Adresse eines Computers in Zürich ermittelt wurde, von dem aus die E-Mails an die Journalisten abgeschickt wurden, wollte Staatsanwalt Coquillat nicht bestätigen.

Schumacher war Ende Dezember im französischen Skigebiet Meribel bei einem Sturz mit dem Kopf auf einen Felsen geprallt. Er erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und lag wochenlang im Koma. Vor zwei Wochen wurde er unter größter Diskretion von Grenoble zur Reha nach Lausanne gebracht. Er ist nach Angaben seiner Managerin aus dem Koma erwacht.

24.06. 2014 ++ Albtraum für Schumachers Familie

Der Diebstahl der Krankenakte stellt für die Familie die größtmögliche Verletzung der Privat- und Intimsphäre dar. Kehm: ”Da kann man doch nur entsetzt und angewidert sein!”. Nahezu ein halbes Jahr drang fast nichts nach außen, was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Spekuliert wurde zwar viel, verlässlich waren seit dem unglücklichen Sturz Schumachers am 29. Dezember in Meribel beim Skifahren aber nur die Mitteilungen von Managerin Kehm.

Klinik zeigte möglichen Diebstahl von Schumacher-Krankenakte an

Ohne die Dokumente zu kennen, habe man Anzeige wegen Diebstahls und Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht erstattet, teilte die Klinik am Dienstag mit.

23.06.2014 ++ Krankenakte von Michael Schumacher verschwunden?

Die Krankenakte des ehemaligen Formel-1-Piloten Michael Schumacher ist gestohlen worden. “Seit einigen Tagen werden einigen Medienvertretern gestohlene Dokumente/Daten zum Kauf angeboten, von denen der Anbieter behauptet, es handle sich um die Krankenakte von Michael Schumacher”, teilte seine Managerin Sabine Kehm am Montag mit.

18.06.2014 ++ Schumachers Gewichtsverlust bei ca. 20 kg

Wie “Bild.de” berichtet, soll Michael Schumacher während der langen Koma-Phase im Krankenhaus über 20 Kilogramm verloren haben und nur noch rund 55 Kilogramm wiegen und das bei einer Größe von 1,74 Meter. Die Physiotherapie, die auch schon während dem Koma stattgefunden hat, soll nun dabei helfen, die Muskeln von Schumacher wieder langsam aufzubauen.

18.06.2014 ++ Große Freude über Schumachers Erwachen

Die Nachricht von Schumachers nächstem Schritt zurück ins Leben löste sechs Tage vor dem Formel-1-Rennen in Österreich große Freude aus. “Wir hätten uns keinen besseren Start in die Woche wünschen können”, twitterte Schumachers ehemaliges Team Mercedes. “Exzellente Neuigkeiten über Schumi diesen morgen. Kämpfe weiter, Champ!”, schrieb der Rennstall Caterham. “Zuerst einmal, großartig die positiven Nachrichten über Michael Schumacher zu hören, dass er nicht länger im Koma ist”, betonte der Force-India-Rennstall von Schumacher-Landsmann Nico Hülkenberg. “Michael aus dem Koma. So happy”, schrieb Ex-Formel-1-Pilot Nick Heidfeld.

Niki Lauda freut sich “wirklich wahnsinnig für Michael”

Auch der frühere Formel-1-Weltmeister Niki Lauda zeigte sich glücklich über die Neuigkeiten zu Schumacher. Er freue sich “wirklich wahnsinnig für Michael” sagte Lauda zu “Focus Online”. Das sei eine “tolle Nachricht”. “Das ist ein guter Wochenbeginn. Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Dinge eine gute Entwicklung für Schumacher nehmen”, schrieb Ferrari-Pilot Fernando Alonso via Twitter.

>> Hier alle internationalen Pressestimmen zu Schumachers Erwachen gesammelt

16.06.2014 ++ Schumacher wurde in Reha-Klinik verlegt

Michael Schumacher ist aus dem Koma erwacht und wurde aus der Intensivstation entlassen. Wie seine Managerin Sabine Kehm berichtet, hat der siebenfache Formel-1-Weltmeister das Spital von Grenoble in Richtung einer Reha-Klinik verlassen. Schumi werde nun “seine lange Phase der Rehabilitation” fortsetzen, teilte Schumachers Managerin Sabine Kehm am Montag mit. Schumacher war am 29. Dezember 2013 beim Skifahren in den französischen Alpen verunglückt und hatte sich schwere Kopfverletzungen zugezogen.

Sabine Kehm: “Der Dank der Familie gilt auch all den Menschen, die Michael so viele gute Wünsche gesendet haben. Sie haben ihm sicher geholfen.”

Schumacher in Universitätsklinik in Lausanne (CHUV)

Die Universitätsklinik in Lausanne (CHUV) ist kein teures Privatkrankenhaus für Prominente. Sie gehört neben mehreren anderen Universität-Kliniken zum Netz hochwertiger fachmedizinischer Einrichtungen der Schweiz. Die Rehabilitationsmedizin der CHUV sowie ihre physiotherapeutischen Einrichtungen haben einen guten Ruf, der allerdings nicht über den vergleichbarer Einrichtungen hinausreicht.

Lausanne liegt nur knapp 40 Kilometer von der Schumacher-Villa am Genfer See entfernt. International war die CHUV zuletzt 2013 im Gespräch, als Wissenschafter ihres Instituts für Radiophysik Proben aus dem Grab des Palästinenserführers Jassir Arafats auf eine eventuelle Vergiftung mit Polonium 210 untersuchten. Für diesen Verdacht ergab sich am Ende aber kein schlüssiger Beweis.

>> Wie bereits berichtet, gibt es einen Informationsstopp von Sabine Kehm, sobald Schumacher sich in der Reha befindet.

16.06.2014 ++ Schumacher aufgewacht?

Die Gerüchte häufen sich, dass Michael Schumacher aufgewacht ist. Laut eines aktuellen Berichts von “bunte.de” soll sich Schumi außer Lebensgefahr befinden und aus der neurochirurgischen Intensivstation des Krankenhauses von Grenoble entlassen worden sein. Aktuell würde seine Verlegung in eine spezielle Reha-Klinik vorbereitet, heißt es.

12.06.2014 ++ Gerüchte: Schumacher nicht in Reha-Klink

Vereinzelt treten neue Meldungen und Gerüchte zu Schumachers Gesundheitszustand in den Medien auf. Wie es dem Ex-Formel-1-Weltmeister geht, weiss aber keiner genau.

Ein Sprecher einer Reha-Klinik in Allensbach am Bodensee hat den Bericht eines Radiosenders laut der Nachrichtenagentur dpa dementiert, wonach Michael Schumacher dort eingeliefert worden sein soll.
Zuvor hatte der Sender “Radio 7″ von Gerüchten berichtet, wonach der vor mehr als fünf Monaten verunglückte Ex-Rennfahrer in eine Reha-Klinik verlegt worden sei. Schumacher befindet sich nach dpa-Informationen weiterhin in der Universitätsklinik von Grenoble.

22.05.2014 ++ Schumacher seit fast 5 Monaten im Koma

Michael Schumacher ist noch immer nicht aus dem Koma erwacht. Er befindet sich noch immer in der Schlaf-Aufwachphase, mache aber weiter kleine Fortschritte. Schumacher-Managerin Sabine Kehm: “Die machen uns logischerweise sehr froh und geben uns großen Mut, aber es sind kleine Momente – Momente der Bewusstheit, des Erwachens und der Wachheit.”

Schumachers Zustand: keine Prognose über Genesunsverlauf möglich

Kehm betonte zugleich, dass Prognosen über den weiteren Genesungsverlauf von Schumachers Schädel-Hirn-Trauma nicht möglich seien. ”Unser Plan und unser Wunsch wären schon, dass ab dem Moment, in dem Michael in eine Reha-Klinik gehen könnte, dass wir dann auch diese mediale Begleitung unsererseits einstellen”, kündigte Kehm an. Die ehemalige Journalistin, die seit rund 15 Jahren Schumacher begleitet, attestierte der Öffentlichkeit ein “Recht auf Informationsfluss”, schränkte aber ganz klar ein: “Bis an einen gewissen Punkt.” Dieser ist für Kehm und die Familie Schumacher erreicht, wenn eine Rehabilitation beginnen würde.

27.04.2014 ++ Neue Gerüchte um Schumacher

Michael Schumacher hält die Medien in Schwung. Da zitieren spanische Medien russische Medien, die wiederum ein Interview mit Schumachers Managerin Sabine Kehm bei RTL zitierten. Schließlich stand die Meldung: Michael Schumacher sei aufgewacht und habe seine Frau Corinna erkannt.

Sabine Kehm dementiert die Schumacher-Gerüchte erneut: “Ich habe seit der ARD-Talkshow mit Günther Jauch mit niemandem über Michael Schumachers Gesundheitszustand gesprochen”, erklärte sie dem Kölner Express.

17.04.2014 ++ Informationsstopp zu Schumachers Gesundheitszustand

Der Informationsfluss zum Gesundheitszustand Michael Schumachers soll ab einem, noch nicht festgelegten, Zeitpunkt völlig eingestellt werden. Dann will Managerin Sabine Kehm auch nicht mehr wie bisher über den Zustand des vor 15 Wochen beim Skifahren verunglückten Formel-1-Rekordweltmeisters in schriftlichen Stellungnahmen informieren.

Schumacher macht kleine Fortschritte

Wann das soweit sein könnte, ist offen. Schumacher mache weiter kleine Fortschritte. “Die machen uns logischerweise sehr froh und geben uns großen Mut, aber es sind kleine Momente – Momente der Bewusstheit, des Erwachens und der Wachheit.” Kehm betonte zugleich, dass Prognosen über den weiteren Genesungsverlauf nicht möglich seien.

09.04.2014 ++ Formel-1-Rennarzt über den Fortschritt Schumachers

Der ehemalige Formel-1-Rennarzt Gary Hartstein interpretiert die Aussagen von Sabine Kehm, bezüglich des Gesundheitszustands von Michael Schumacher, vorsichtig optimistisch. Kehm zufolge zeigt der Rekordweltmeister “Momente des Bewusstseins und des Erwachens”. Dieses Statement veranlasst Hartstein zur Annahme, dass der Aufwachprozess positiv verläuft.

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Von der Saison 2005 bis 2012 war Hartstein F1-Rennarzt. © Bild: AFP / Getty Images Europe / Mark Thompson

Schlaf-Aufwach-Zyklus

Für Hartstein ist das Entscheidende in dem Statement Kehms, dass Schumacher sowohl Momente des Bewusstseins als auch Momente des Erwachens zeigt. Wären es nur Momente des Erwachens, würde dies auf einen vegetativen Zustand hindeuten, so der Ex-Rennarzt. Schumacher müsste sich also in einem Schlaf-Wach-Zyklus befinden, der nicht an den Tag-Nacht-Rhythmus gebunden ist.

Kommunikation mit der Umwelt

Während der Phase des Bewusstseins zeigt der Betroffene üblicherweise klare, zielgerichtete Interaktionen mit seiner Umwelt und/oder klare Zeichen der Wachheit. Diese Zeichen können ein Lächeln sein, das Verfolgen von Personen mit den Augen oder eine andere Art von Kommunikation, so Hartstein. In seinem Blog beschreibt der Amerikaner den Fortschritt von Schumacher als einen ersten großen Schritt in einem langen Prozess.

04.04.2014 ++ Schumacher “zeigt Momente des Bewusstseins und des Erwachens”

Gute Nachrichten kommen derzeit aus Grenoble, Michael Schumacher “zeigt Momente des Bewusstseins und des Erwachens”. Das teilte die Managerin des Formel-1-Rekordweltmeisters, Sabine Kehm, am Freitag in einer schriftlichen Stellungnahme mit.

“Wir bleiben zuversichtlich”

“Michael macht Fortschritte auf seinem Weg”, schrieb Kehm. “Wir stehen ihm bei seinem langen und schweren Kampf zur Seite, gemeinsam mit dem Team des Krankenhauses in Grenoble, und wir bleiben zuversichtlich.” Über Schumachers weiteren Zustand machte Kehm keine Angaben und bat erneut “um Verständnis, dass wir auf Details nicht eingehen möchten, um Michaels Privatsphäre und die seiner Familie zu schützen und das Ärzteteam in Ruhe arbeiten zu lassen”.

03.04.2014 ++ 10:41 ++ Geschmacklose Covergestaltung

Nein, über den Gesundheitszustand von Michael Schumacher gibt es keine wirklichen Neuigkeiten. Das hinderte die Zeitschrift “Die Aktuelle” aus Deutschland nicht, ein großes Foto von ihm auf die Titelseite ihres Magazins zu drucken. Direkt darunter in riesigen Buchstaben das Wort “Aufgewacht”. Die Assoziation, Michael Schumacher sei aus dem Koma erwacht, war mit Sicherheit kein unglücklicher Zufall, sondern eine ebenso geschmacklose wie verkaufsfördernde  Maßnahme der Covergestaltung. In wesentlich kleineren Buchstaben steht darunter, um was es tatsächlich in der Geschichte geht: Drei Menschen berichten, wie es Ihnen erging, als sie aus dem Koma erwachten. Bis der Käufer das merkt hat er den überteuerten Betrag von 1,60 Euro aber schon ausgegeben. Es bleibt bei der unspektakulären und traurigen Nachricht: Michael Schumacher ist immer noch nicht aus dem Koma erwacht, allerdings gibt es laut Managerin Sabine Kehm Anzeichen, die mut machen.

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Cover der Zeitschrift “Die Aktuelle”

12:09 ++ 26.03.2014 ++ Ist eine vollständige Genesung Schumachers noch möglich?

Michael Schumachers Managerin Sabine Kehm hat sich in einem Fernseh-Interview zum Gesundheitszustand des im Koma liegenden Formel-1-Rekordweltmeisters geäußert. “Michael ist nach wie vor in der Aufwachphase, sprich: er ist noch nicht aufgewacht. Wir warten natürlich darauf, aber wir haben gelernt und akzeptieren auch, dass es lange dauern kann. Das ist für uns okay”, sagte Kehm bei RTL.

Interview mit Sabine Kehm auf RTL zu Schumachers Zustand:

Schumacher soll nur noch 55 kg wiegen

Alle Unfälle, die er als aktiver Sportler überstanden hat, haben Schumacher stets noch stärker gemacht. Der letzte als Freizeitsportler ist jedoch sein schwerwiegendster. Schumacher soll seit seinem Unfall bereits ein Viertel seines Körpergewichts verloren haben und mittlerweile nur noch 55 Kilo wiegen. Ein Umstand, den der frühere Formel 1 Chefarzt Gary Hartstein für durchaus realistisch hält. Seit geraumer Zeit liefert Hartstein in seinem Blog punktgenaue Analysen, mit denen er die Fans die Informationen liefert, die es von offizieller Seite nicht gibt.

Chancen auf Genesung unter 20 Prozent

Aus medizinischer Sicht hält es Hartstein nach dem monatelangen Koma Schumachers mittlerweile für unwahrscheinlich, wenn auch nicht für ausgeschlossen, dass der Sportler wieder gesund wird. Die Chance dafür sieht er bei mittlerweile unter 20 Prozent. Wobei der Großteil der Patienten, die nach einer so langen Zeit noch aus dem Koma erwachen, schwere Behinderungen davontragen. Nach einem Jahr wacht praktisch kein Patient mehr aus dem Koma auf.

Blog von Ex-F1-Chefarzt Gary Hartstein:


11:01 ++ 13.03.2014 ++ Massa bei F1-Auftakt mit Schumacher-Logo am Helm

Pilot Felipe Massa geht beim Saison-Auftakt der Formel 1 in Melbourne am Wochenende mit den Initialen von Michael Schumacher am Helm an den Start. “Ich denke jeden Tag an ihn, ich bete jeden Tag für ihn”, sagte Massa am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Melbourne. Zuvor hatte er über Twitter Fotos seines mit den Initialen MS verzierten Helms verbreitet.

Er hoffe, “dass alles wieder in Ordnung kommt”, sagte der Brasilianer, der bei Ferrari früher Schumachers Teamkollege war. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister war am 29. Dezember im Skigebiet Meribel in den französischen Alpen zwischen zwei markierten Pisten gestürzt und mit dem Kopf auf einen Fels aufgeschlagen. Er wurde mit einem lebensgefährlichen Schädel-Hirn-Trauma in die Universitätsklinik von Grenoble gebracht, wo er wochenlang im künstlichen Koma lag.

Inzwischen haben die Ärzte die Aufwachphase des 45-Jährigen eingeleitet, die aber lange Zeit dauern kann. Am Mittwoch hatte sich Schumachers Familie “zuversichtlich” über seine Genesungschancen geäußert.

10:06 ++ 13.03.2014 ++ Die 3 offiziell bekannten Fakten seit dem Schumacher-Unfall

Unter den zahlreichen Spekulationen und Falschmeldungen in allen Farben des Regenbogens fällt es schwer, den Überblick darüber zu behalten, was eigentlich wirklich passiert ist. Für all jene, die es immer noch nicht wissen: Hier die einzigen 3 offiziell bekannten Fakten seit Michael Schumachers Skiunfall.

Und nein, es gibt nichts Neues. Schon seit 11 Wochen nicht.

18:38 ++ 12.03.2014 ++ Schumacher kämpft weiter

Einem Bericht des britischen Telegraph zufolge haben die Ärzte der Universitätsklinik von Grenoble der Familie Schumacher mitgeteilt, dass dem Formel 1 Rekordweltmeister nur noch ein Wunder helfen kann. Der frühere Formel 1 Chefarzt Gary Hartstein hält das für unrealistisch.

“Michael Schumacher: only a miracle can save him” – Nur ein Wunder kann ihn retten, so titelte der britische Telegraph am Freitag. Dem Bericht zufolge haben die behandelnden Ärzte und andere Mediziner der Familie des verunglückten Rennfahrers gesagt, dass diesen nur noch ein Wunder retten kann.

Der frühere Formel 1 Chefarzt Gary Hartstein, der in seinem Blog “A Former F1 Doc Writes” den Fall Schumacher mit dem Wissen eines Spezialisten für Unfallneurochirurgen kommentiert, hält das für einen ausgemachten Blödsinn. “Gleichgültig, wie spirituell veranlagt Ärzte auch sein mögen, sprechen sie mit den Familien von Patienten NICHT darüber, dass ein Wunder irgendjemand retten könnte. Niemals”, schreibt Hartstein.

Aus der Sicht eines Mediziners gäbe das den Familien keinerlei Information und auch keinen Hinweis darauf, worauf sie sich einstellen sollten. Eine solche mehrdeutige Aussage würde ohne jegliche medizinische Grundlage Hoffnung machen und die Betroffenen im Zwiespalt lassen: Will der Arzt sagen, dass man auf ein Wunder warten soll oder dass Wunder in der Realität nicht passieren und sie kaum mehr Hoffnung haben? Es wäre daher dumm, so etwas zu sagen, besonders zu einer Familie eines schwerverletzten Patienten.

Hartsteins Conclusio

Wenn es klinische, radiologische, physiologische und andere Daten gibt, aus denen der Schluss gezogen werden kann, dass es unmöglich ist, dass ein Patient sein Bewusstsein zu einem bedeutenden Grad wieder erlangt, dann würden Ärzte keinesfalls derart mehrdeutig davon sprechen, denn in einer solchen Situation ist kein Platz für Spekulationen – und keinesfalls der Familie gegenüber, die sich an jeden Funken Hoffnung klammert.

Das medizinische Ethos versagt es Ärzten, Behandlungen anzusetzen, die ihnen aussichtslos erscheinen. Auch wenn die Familie eines Patienten fordert, dass “alles mögliche” gemacht wird – wenn es nichts mehr zu tun gibt, dann gibt es auch keinen Grund, etwas zu tun. Die Familie müsste sich in dem Fall über die Pflege des Patienten Gedanken machen.

Hartstein schreibt: “Das ist nicht – oder nicht unbedingt – der Fall bei Wachkoma-Patienten, sondern bei Patienten, deren Zustand noch schlimmer ist: Patienten, bei denen es nach allen Regeln der Medizin sicher ist, dass sie das Bewusstsein nicht mehr erlangen.”

Ein Funken Hoffnung

Wenn die klinische Situation nicht gänzlich hoffnungslos ist, dann würde man das der Familie auch sagen. So lange es Hoffnung gibt darf man sie den Angehörigen niemals nehmen. Und sie müssen wissen, welche Chancen es gibt. Ob die meisten, einige oder nur sehr wenige Patienten in ähnlichen Situationen wieder gesund werden. Ob es 60 Prozent, 20 Prozent oder vielleicht auch nur ein Prozent sind. Ärzte sprechen nicht über Wunder.

Abschließend betont Hartstein, dass wie er in bereits analysiert hat es sein kann, dass die Ärzte bereits mit Michael Schumachers Familie darüber gesprochen haben, dass die Chancen schlecht stehen.

Wenn Schumacher selbst atmen kann, analysierte Hartstein, dann wäre das ein Meilenstein. “Wir wissen allerdings über seinen tatsächlichen Gesundheitszustand heute genauso wenig wie gestern oder vorgestern.”

15:51 ++ 25.02.2014 ++ Behandlung eingestellt?

Auf Twitter spekuliert der frühere Formel 1 Chefarzt Gary Hartstein über Michael Schumachers Gesundheitszustand. Wenn Michael nicht selbstständig atmet und – wie wir nur annehmen können – auch keine Anzeichen einer Interaktion mit seiner Umwelt zeigt und wenn gleichzeitig medizinische Aufnahmen und Untersuchungen vorliegen, die eine irreversible Schädigung des Stammhirns anzeigen, dann werden die Ärzte mit der Familie sprechen, ob sie die Behandlung einstellen sollen. Unter diesen Umständen gäbe es nämlich keine Aussicht auf eine Erholung. Es ist möglich, dass dieses Gespräch bereits stattgefunden hat.

Wenn Michael selbstständig atmet, aber nicht auf seine Umwelt reagiert, dann ist weiterhin Geduld angesagt. Ein Monat nach Ende der Medikamentierung für den künstlichen Koma-Zustand besteht noch eine 50-Prozent-Chance, dass Michael wieder erwacht – wobei allerdings die Antwort auf die Frage, bis zu welchem Grad Schumacher das Bewusstsein wieder erlangt offen bleibt.

11:09 ++ 25.02.2014 ++ Ecclestone: ”Ich habe Angst vor schlechten Nachrichten”

Auch Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sorgt sich um den verunglückten Rekordweltmeister Michael Schumacher. “Ich habe Angst vor schlechten Nachrichten. Deshalb frage ich niemanden von Michaels Freunden oder der Familie, wie es ihm wirklich geht”, zitierte die “Bild”-Zeitung (Dienstag-Ausgabe) den Geschäftsführer der Motorsport-Königsklasse.

Ecclestone “möchte, dass Michael als unser Schumi zurückkommt und nicht als jemand anderer”. Schumacher war am 29. Dezember des Vorjahres beim Skifahren oberhalb von Meribel verunglückt. Seit einem Sturz mit dem Kopf auf einen Felsen liegt der 45-jährige Deutsche mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma in Grenoble im künstlichen Koma.

Schumachers Managerin Sabine Kehm bestätigte am Montag, dass der Ende Jänner eingeleitete Aufwachprozess “unverändert” durchgeführt werde. “Ich denke oft an ihn und hoffe das Beste. Aber warten ist das Einzige, was man tun kann”, sagte Ecclestone.

21:04 ++ 23.02.2014 ++ Aufwachphase abgebrochen? Gesundheitszustand unklar.

Ein Ende des künstlichen Komas von Michael Schumacher ist auch nach 56 Tagen nicht in Aussicht. Das Magazin “Focus” berichtet, dass es Komplikationen gegeben hat und die Aufwachphase vorläufig abgebrochen werden musste. Welche Probleme es gegeben hat, wurde nicht erwähnt.

Zuletzt wurde das Einleiten der Aufwachphase von Sabine Kehm bestätigt. Dass er in den ersten Tagen bereits mit den Augen geblinzelt und positiv auf Reflextests reagiert haben soll, kommentierte Schumachers Managerin allerdings nicht. Am vergangenen Donnerstag bestätigte Kehm, dass die Aufwachphase weiter im Gange sei. Dabei verlaufe “nicht jeder Tag wie der andere”.

Felipe Massa bei Schumacher: “Alles sah für mich positiv aus”

Nachdem Schumacher von Felipe Massa besucht wurde, äußerte sich sein ehemaliger Teamkollege in der Presse: “Ich sah ihn, ich sprach zu ihm, erzählte ihm alles über die ersten Tests mit meinem neuen Auto.” Seiner Einschätzung nach sah alles positiv aus. “Er schlief, doch er sah ganz normal aus. Er reagierte sogar mehrmals mit dem Mund.

10:47 ++ 18.02.2014 ++ Ermittlungsergebnis: Keine verstärkende Wirkung durch die Helmkamera

De Staatsanwaltschaft von Albertville hat mitgeteilt, dass sie die Ermittlungen im Fall Michael Schumacher eingestellt hat. Ein Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden. Dem Pistenbetreiber treffe keine Schuld an Schumachers Unfall vom 29. Dezember. Es liege kein “strafbares Verhalten” vor, so der zuständige Staatsanwalt Patrick Quincy.

Michael Schumacher sei allein verantwortlich, er habe aber nicht leichtsinnig gehandelt, sondern hauptsächlich Pech gehabt. Laut schriftlicher Mitteilung war er rund acht Meter abseits der roten Piste “Chamois” unterwegs.

Der Verdacht, dass die Helmkamera eine verstärkende Wirkung beim Schlag auf den Helm hatte, konnte nicht bestätigt werden, da die Kamera unversehrt geblieben ist.

10:35 ++ 17.02.2014 ++ Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen zum Skiunfall von Michael Schumacher eingestellt. Am Montag teilte die zuständige französische Staatsanwaltschaft mit, dass es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt.

09:56 ++ 17.02.2014 ++ Neuer Verdacht bei Ermittlungen

Weiter gibt es keine Neuigkeiten zu Michael Schumachers Gesundheitszustand. Allerdings scheinen die Ermittlungen zum Unfallhergang neue Erkenntnisse ans Tageslicht zu bringen. Laut französischen Zeitungsberichten prüfen Sachbearbeiter die Rolle der Helm-Kamera des Typs “GoPro” beim Skiunfall. Der Verdacht dreht sich um eine massive “Schlag-Wirkung”.

Im Kölner Express erklärt Franck Leplanquais, Chef des Sportgeräte-Testlabors CRITT, dass die Kamera eventuell wie ein Hammer auf das Helm-Material eingewirkt haben könnte. “Die Kamera ist ein neues Element zwischen Fels und Schädel und kann bei einem ungünstigen Winkel zu einem Schlag-Effekt führen, der den Helm zerbricht.”

“Unsere Helme erfüllen nur im Auslieferungszustand die Sicherheitsnorm”

Theorie Alexander Selch, Chef des Helm-Herstellers Uvex, meldet sich zu diesen Vorwürfen zu Wort: “Je nach Unfallszenario kann eine Kamera Einfluss auf die Schutzwirkung des Helms nehmen. Wir bieten keine Skihelme mit Adapter für Kameras an. Sicherlich gibt es Kunden, die nachträglich eine Halterung anbringen. Unsere Helme erfüllen nur im Auslieferungszustand die Sicherheitsnorm. Jede bautechnische Veränderung kann die Sicherheit mindern und führt zum Verlust der Gewährleistung.”

Schumachers Helmkamera war nach dem Aufprall auswertbar. Die französischen Behörden konnten dadurch den Unfallhergang großteils rekonstruieren.

15:01 ++ 16.02.2014 ++ Managerin Sabine Kehm bedankt sich für die Unterstützung

Auf Twitter ist ein Brief von Sabine Kehm aufgetaucht. ”Im Namen der Familie will ich Ihnen für die guten Wünsche und die gesammelten Fanbriefe danken. Es fühlt sich gut an, diese Ermutigungen zu lesen. Zögern Sie nicht, unseren Dank an all die Fans auszurichten. Wir sind überzeugt, dass Michael das Koma überstehen wird und alles gut wird.”

11:57 ++ 16.02.2014 ++ Lungenentzündung stellt keine aktue Gefahr mehr da

Scheinbar liegt die Lungenentzündung von Michael Schumacher während seines künstlichen Komas schon länger zurück und stellt aktuell keine Gefahr mehr da. Eine Pneumonie kann bei geschwächtem Immunsystem während eines Komas häufig auftreten.

18:12 ++ 14.02.2014 ++ Chronologie der Ereignisse

6 Wochen nach Michael Schumachers Skiunfall in Meribel haben wir hier eine Chronologie der Ereignisse zusammengestellt.

17:19 ++ 13.02.2014 ++ Keine Bestätigung von Kehm zu Schumachers Lungenentzündung

Managerin Sabine Kehm hat erneut darauf hingewiesen, dass die Aufwachphase von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher einige Zeit in Anspruch nehmen kann. “Die Familie glaubt weiterhin fest an Michaels Genesung und schenkt dem Team der Ärzte, Schwestern und Pfleger ihr volles Vertrauen”, hieß es in einer Erklärung vom Donnerstag.

Nachdem am Mittwoch die “Bild” über eine angebliche Lungenentzündung bei dem 45-Jährigen berichtet hatte, erklärte Kehm zudem: “Wie meist in solchen Fällen verläuft nicht jeder Tag wie der andere.” Eine Bestätigung für die Erkrankung, die sich Schumacher dem Bericht zufolge in der vergangenen Woche zugezogen haben soll, gab sie nicht in dem schriftlichen Statement.

Sabine Kehm: “Wir sind uns dabei bewusst, dass die Aufwachphase lange dauern kann”

Der Ex-Pilot liegt in Grenoble seit seinem Skiunfall am 29. Dezember im künstlichen Koma. “Wichtig ist nicht, wie schnell, sondern dass Michaels Heilungsprozess weiterhin kontinuierlich und kontrolliert voran geht”, hieß es weiters in der Erklärung. “Die Familie bittet jedoch um Verständnis, wenn sie medizinische Einzelheiten weiterhin nicht diskutieren möchte, um Michaels Privatsphäre zu schützen. Wie bereits von Anfang an versichert, werden wir entscheidende Neuigkeiten im Gesundheitszustand Michaels weiterhin bekannt geben. Wir sind uns dabei bewusst, dass die Aufwachphase lange dauern kann.”

10:22 ++ 12.02.2014 ++ Aufwachphase von Schumacher gestoppt?

Und wieder gibt es neue Gerüchte zu Schumachers Gesundheitszustand. Angeblich soll Schumacher mit starken Antibiotika behandelt werden, was auf eine Lungenentzündung hindeuten könnte. Er habe sich die schwere Infektion demnach in der Phase zugezogen, in der er langsam aus dem künstlichen Koma geholt werden soll. Ob die Aufwachphase deshalb unterbrochen oder gestoppt wurde, ist nicht bekannt.

Eine Lungenentzündung oder Pneumonie ist eine Entzündung des Lungengewebes. Bei Schumacher könnte sie durch verschiedene Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten) oder eingeatmete Fremdkörper (z.B. Mageninhalt) in der Aufwachphase aus dem Koma ausgelöst worden sein. Die Ansteckung erfolgt typischerweise durch das Einatmen von Mikroorganismen. In seltenen Fällen entsteht eine Lungenentzündung durch Bakterien, die im Laufe einer anderen Entzündung  über die Blutbahn in die Lunge geschwemmt werden. Das Einatmen von Mageninhalt (Aspiration) kann ebenfalls Ursache einer Lungenentzündung sein. Eine Pneumonie wird immer mit Antibiotika behandelt, im Fall einer durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündung erfolgt die Therapie in der Regel mit Penicillinen oder verwandten Antibiotika.

Sabine Kehm will die Spekulationen nicht kommentieren, sagt aber: ”Wie immer in solchen Fällen lautet meine Antwort, dass Meldungen zu Michaels Gesundheitszustand, die nicht von den behandelnden Ärzten oder seinem Management stammen, als Spekulation angesehen werden müssen”.

Vor zwei Wochen hatte Kehm in einer Mitteilung bestätigt, dass Schumachers Narkosemittel reduziert würden. Der siebenfache Formel-1-Champion hatte sich oberhalb von Meribel bei seinem Sturz mit dem Kopf auf einen Felsen ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen.

14:13 ++ 09.02.2014 ++ Schumacher wurde auf Twitter tot gesagt

Die Spekulationen um Michael Schumacher und seinen Gesundheitszustand haben einen Tiefpunkt erreicht. Die Öffentlichkeit fragt sich, wie es Schumacher geht und findet die (falsche) Antwort im Internet: In den Netzwerken Facebook und Twitter wurde bereits der Tod des siebenfachen Formel 1 Weltmeisters bekannt gegeben und Fans haben Trauergruppen gegründet.

Seit Donnerstag kursieren im Internet Gerüchte, Michael Schumacher sei gestorben. Im Nachrichten-Netzwerk Twitter verbreitete sich die Nachricht mit dem Hashtag #RIPSchumacher in Windeseile, auf Facebook wurden Trauer-Gruppen gegründet. Die Universitätsklinik in Grenoble hat die Gerüchte dementiert.

“Das Spital dementiert, dass Michael Schumacher gestorben ist.”

Als Journalisten vor der Universitätsklinik in Grenoble Stellung bezogen hat die Klinik reagiert und öffentlich den Tod Schumachers dementiert. Gegenüber der französischen Presseagentur erklärte ein Sprecher knapp, aber eindeutig: “Das Spital dementiert, dass Michael Schumacher gestorben ist.”

Fakt ist, dass sich Michael Schumacher nach wie vor in der Aufwachphase aus dem künstlichen Koma befindet. Genaue Details werden von offizieller Seite nicht bekannt gegeben. Die Öffentlichkeit wird sich in Geduld üben müssen.

17:04 ++ 05.02.2014 ++ “Titanic”-Cover mit Niki Lauda sorgt für Aufregung

Das Satiremagazin “Titanic” widmete sich dem Schumacher Unfall: “Erstes Foto nach dem Unfall – so schlimm erwischte es Schumi.” Auf dem Cover befindet sich allerdings ein Foto der österreichischen Formel 1 Legende Niki Lauda.

Lauda findet das weniger lustig und meint gegenüber “Heute”: “Das Cover ist eine bodenlose Frechheit, absolut indiskutabel und völlig pietätlos. Wer druckt bitte so einen Schwachsinn”.

titanic cover schumacher Schumacher: Rehabilitation geht zu Hause weiter

Quelle: titanic-magazin.de

Das Magazin reagiert mit einer äußerst ironisch gehaltenen Presseerklärung: “Die Kritik von Herrn Lauda macht uns betroffen”, schreibt “Titanic”-Chefredakteur Tim Wolff. “Immerhin gelang es uns, als erstes Boulevard-medium noch vor ‘Bild’, ‘Bunte’ und der ‘Tagesschau’ ein Foto des verunfallten Nationalhelden Michael Schumacher zu veröffentlichen.” Weiter heißt es: “Wir haben unter Einhaltung der üblichen journalistischen Moralstandards einen Investigativ-Reporter als Krankenschwester verkleidet und in die Grenobler Klinik geschickt. Sollte es dabei zu einer tragischen Verwechslung mit einem anderen prominenten Crashpiloten gekommen sein, bedauern wir das ein bisschen.”

 

Nachlese der Pressemeldungen zu Michael Schumachers Unfall:

Die Ereignisse nach Michael Schumachers Skiunfall vom Dezember 2013

Die Meldungen zu Michael Schumachers Skiunfall vom Jänner 2014

 

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31 Kommentare

  1. Helga Metzenbauer

    Sg.Fr.Corinna!
    Alles Liebe zu Ihrem Geburtstag!
    Ihnen und Ihrer Familie viel Glück und Gesundheit!
    Ps:
    Es gibt das KUNDALINI JOGA ,das ist ein Reinigungsjoga
    und mit dieser Art von Joga kann man den Stau vom Körper
    bei der Fontanelle praktisch ablassen!
    Indische Mönche können das!
    Meiner Meinung würde das Ihren Mann helfen,wenn der Druck im Kopf erleichtert wird!
    Ich mache das auch,und mir hat dieses Joga mein Leben gerettet!
    Lgr Helga

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  2. Anja

    @ Angelika
    @ Michael55

    Sie nehmen mir die Worte aus dem Munde!
    Gut,dass auch mal hier jemand Tacheles redet und nicht um den heißen Brei.
    In sozialen Netzweken, ganz besonders auf den sogenannten Fan Pages ist dies unmöglich ohne, dass es Beschimpfungen hagelt. Aber es muss erlaubt sein, auch Kritik üben zu dürfen! Ich finde es wirklich gut, dass dies mal in einem Forum geschieht! Danke dafür!

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  3. Angelika

    Danke michael55. Du sprichst mir aus der Seele. Es ist zwar alles sehr traurig, aber um jeden anderen wäre es genau so traurig, mit dem Unterschied, daß niemand anderer, aber auch wirklich niemand anderer veröffentlicht wird und leise vor sich hinsterben muß. Das ist doch im Endeffekt sehr viel schlimmer. Für den Herrn Schumacher haben viele Leute Millionen von Eintrittsgelder bezahlt, um den M.Sch. zu sehen und ihn gleichzeitig dabei reich gemacht. Er aber würde niemanden von uns normalen Menschen auch nur mal eine Currywurst ausgeben. Nicht nur, daß viele Leute sehr viel Geld bezahlt haben, dafür wird jetzt auch noch verheimlicht, was mit ihm genau ist. Da sieht man es doch wieder – die Ticket- und Souvenierkäufer sind nichts wert, nicht einmal vernünftige Informationen. Die Familie kann ich leider auch nicht bedauern, denn die ist doch habgierig. Früher nichts gehabt und heute nur noch raffen und so tun, als wären wir alle nichts. Und die Kehm bekommt für ihr Schweigen ein Haufen Kohle bezahlt. So leicht möchte ich mein Geld auch mal verdienen: nichts tun, nichts reden und das Geld fließt nur so.
    Man wünscht es ihm ja auch, daß er wieder aufwacht. Aber sind wir doch mal realistisch – wenn er aufwacht und alles ist wieder normal, ok. Und wenn er nicht wieder normal wird, weiß er doch sowieso von der Vergangenheit nichts mehr – allein ist er dann nur eine Belastung. Aber die Corinna wird sich dann eine rundum-Pflege holen und einen neuen Mann im Hintergrund. Wer leidet nun also? Keiner! Die Kinder werden von Natur aus alleine erwachsen, denn die haben doch sowieso alles was sie brauchen, nicht brauchen, haben wollen. Ergo – die leiden auch nicht, denn die Zeit heilt alle Wunden.

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    1. Alois

      Zuerst einmal zu dir Angelika , Gott segne dich und beruehre dein Herz! Nun zu Michael oder zum Menschen Michael habe ich folgendes zu sagen. Wer waere nicht gern vor 20 Jahren ein Michael ( wenn man sein Talent gehabt haette) gewesen . Das er nicht nur ein Ausnahmesportler sondern auch ein aussergewoehnlicher Mensch ist , konnten wir sehr oft sehen und hat uns auch sehr oft Freude beschert. Michael war nie oberflaechlich, sondern wollte immer ganze Sachen machen. Das ist ihm auch sehr oft gelungen. Ja er hatte sein Talent einzusetzen gewusst und hat sehr viel Geld damit verdient. Wieder wer wuerde dies nicht auch gerne tun. Aber nicht alle Mensch setzen diese ihnen von Gott anvertrauten Mittel fuer Gutes ein. Michael aber hat es immer wieder und mit Freuden getan. Aber Gutes tut man im Stillen ohne es an die grosse Glocke zuhaengen. Wie oft hat er Benefizveranstalltungen organisiert und damit viel dazu beigetragen um Leid zu lindern. Ich weiss nicht ob man all das in Currywuerste umrechnen sollte , um zu wissen ob Michael genug gegeben oder fuer andere getan hat. Ja es gibt in dieser Welt viele Menschen die dies nicht tun oder tun wuerden . Wenn man im Rampenlicht steht muss man leider sehr viel ertragen und viele Menschen sind sich dessen nicht bewusst. Michael hat viele Menschen mit seinem Talent und Koennen erfreut und wenn wir ihn Reich gemacht haben, gibt uns das kein Eigentumsrecht ( weil wir Eintrittskarten oder Souveniers gekauft haben) an ihm. Ich bin mir sicher das Michael weiss , das Geld keinen Menschen besser oder schlechter macht sondern unsere Einstellung dazu. Michael war immer ein Famlienmensch und hat immer versucht seine Familie aus dem ganzem Rummel um seine Person heraus zuhalten oder zubeschuetzen. Das seine Frau und seine Kinder besorgt um den Ehemann und Vater sind und nun ihn beschuetzen, zeigt uns wie sehr sie ihn lieben und brauchen . Ich bin davon ueberzeugt das Michaels Platz oder der eines bliebigen ( nicht so Reichen ) Familienvaters nicht ohne Herzenschmerz ersetzbar ist. Ob Reich oder Arm wir alle haben doch das Recht das unsere Meinungen oder Wuensche respektiert werden. Warum dies passieren musste, weiss nur einer und der hat dies schon bei Michaels Geburt gewusst. Als bekennender Christ , wuensche ich mir das wir fuer alle Michaels dieser Welt weiterhin fuer deren Genesung beten , denn Gebete werden erhoert und Wunder geschehen auch noch 2000 Jahre n.Chr. Immer wieder. Michael , Corina und Kinder , Gott liebt seine Kinder und laesst nicht eines im Stich . Habt Vertrauen, bittet und euch wird gegeben werden , suchet und ihr werdet finden, klopfet an und euch wird aufgetan. Und das gilt fuer alle Menschen dieser Welt. Michael wir sind mit unseren Gebeten bei dir und deiner Familie !!! Forza Michelle !!!

  4. michel55

    ja meine güte . wie sie alle tun als wäre es der eigene sohn. sowas von scheinheilig und verlogen. jeden tag sterben 50 000 kinder und ihr macht hier über ein halbes jahr einen aufriss um einen typen den ihr mal im fernsehn gesehen habt, der euch nicht kennt, sich einen sch.. um euch scheert und der sich ne 50 mio villa hinbauen lässt und noch die bauarbeiter über den tisch zieht um 3euro 50 zu sparen. absolut lächerlich

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  5. Hans Laschalt

    Ist dieses Krankenhaus wo Michael Schumacher zurzeit behandelt wird überhaupt die richtige Einrichtung für Komapatienten?

    Warum hat Michael Schumacher beim Sturz keine Reflex Schutz- Haltung eingenommen?

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  6. Gert Schwarz

    Die wenige Information die man über Michael Schuhmacher bekommt ist aufgrund dem Respekt seiner Familie gegenüber zu verstehen. Jedoch sollte man auch die Hunderttausende von fans verstehen die etwas über den Gesundheitszustand wissen wollen. Es würde ja eine wöchentliche Meldung des Ärtzteteams reichen, und wenn sie nur besagen würde das es aktuell keine Änderungen gibt.

    Gert Schwarz
    Mexiko

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  7. Jürgen

    Man kann ja jetzt auch sehen das jeder mit seinem leben sorgfältig umgehen muss und ob du arm oder reich bist ist egal.Ich wünsch Michael und seiner Familie alles alles gute, Michael ist einer der imm er gekämpft hat aber das ob er wieder zu uns zurück kommt liegt allein in Gottes Hand. Viel viel Glück Schumi

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  8. R. Mathauser

    Bei allem Verständnis und Respekt gegenüber der Privatsphäre von Michael Schumacher und seiner Familie: Wer zu Zeiten seiner Triumpfe nichts und keine Gelegenheit ausgelassen hat, sich als öffentliche Person, ja sogar als nationale Ikone zu präsentieren und über das sog. Merchandising in fast allen Lebensbereichen seiner Fans präsent zu sein, muss das Interesse und Recht seiner Fans anerkennen und zulassen, auch in Zeiten von Problemen am Befinden des Idols interessiert und informiert zu sein.
    Insofern ist der angekündigte Informationsstopp mehr, als unangebracht und nicht mit der Wahrung der Privatsphäre zu begründen. Auch wenn es der Familie gegen den Strich geht:
    “… in guten wie in schlechten Tagen”, oder “…bis der Tod uns scheidet” gilt auch in diesem Fall.

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  9. eisenerzer

    ich wünsche ihm,dass er wieder gesund wird aber lasst doch die familie in ruhe. ein informationsstop würde mich nicht wundern.

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  10. Manfred Mader

    Zu Dr. Michael Folle, grundsätzlich haben Sie Recht, denn kein Schlaganfall, oder Schädel- Hirntrauma gleicht einem anderen und niemand kann vorhersehen, wie es bei Herrn Schumacher ausgeht.

    Jedoch, wenn man selber mal in so einer Situation war, hat man andere Möglichkeiten, sich in den Zustand von Herrn Schumacher einzufühlen. Niemand weiß, wie man fühlt, wenn man gelähmt ist, wenn man es selber nicht am eigenen Körper erfährt. Niemand glaubt, dass so etwas in der eigenen Familie passieren kann. Alle 3 Minuten, passiert weltweit ein Schlaganfall, oder eine Hirnverletzung, mit so einem Ausgang.

    Um Menschen darauf vorzubereiten, habe ich einen Blog geschrieben:

    http://www.schlaganfall-hirnblutung.at

    Manfred Mader

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  11. Manfred Mader

    Mir ging es ähnlich, wie Michael Schumacher, ich wollte nicht atmen und auch nicht aufwachen, nach meinen 5 Wochen Tiefschlaf. Erst Schläge auf meinen Brustkorb von meiner Schwägerin und strenge Worte, verschafften mir den Adrenalinstoß, den ich brauchte, um die Augen zu öffnen und selber zu atmen.

    Nach einer Hirnblutung im Stammhirn III. Ventrikel, gab mir kaum ein Arzt eine Chance zum Leben, bzw. auf ein selbstständiges Leben. Heute nach fast 18 Jahren bin ich halbseitig, spastisch gelähmt, führe aber ein selbstständiges Leben. Ich schreibe Bücher, fahre mit meinem Auto und gehe im Supermarkt einkaufen.

    Auch ich wog damals nur noch 50 Kg, das hat sich durch falsche ungesunde Ernährung aber schnell geändert. Ich habe mit Ernährungsumstellung von 90 Kg auf 80 Kg abgenommen, ohne Workout und viel Bewegung. Diese Erfahrung wird auch ein Buch werden.

    Es gibt im Leben noch so viel Schönes, Michael. Ich weiß, dass Sie mit sich kämpfen und überlegen, ob Sie überhaupt aufwachen wollen. Auch Ihr Leben ist nicht vorbei, sondern es fängt gerade an.

    Meine besten Wünsche

    Manfred Mader

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  12. Dr. Michael Folle

    Nichts Genaues weiss man nicht.

    Das klingt banal, trifft aber den Kern der Sache.
    Niemand, auch nicht die behandelnden Ärzte oder ein selbst
    ernannter Analytiker namens Hartstein, können auch nur die geringste, konkrete Prognose verbreiten, wie sich der
    Verlauf bei M.Sch. weiter entwickeln wird.

    Man befindet sich auf dem schmalen Grat zwischen Ratlosigkeit und Hoffnung.

    Mutmaßungen, prozentuale Wahrscheinlichkeiten, oder die Tatsache, dass “Michael ein Kämpfer sei “, sind lediglich Ausdruck der Hilflosigkeit, den Angehörigen und allen anderen Interessierten wenigstens ein Minimum an Informationen zu liefern, die wie Worthülsen klingen.

    Denn was in den nächsten Tagen und Wochen tatsächlich mit Michael geschehen wird,kann niemand voraussehen.

    Wir alle werden uns an den Gedanken gewöhnen müssen, das
    nach wie vor jeder Verlauf möglich ist, auch wenn die Hoffnung auf eine positive Entwicklung in Gänze täglich weiter schwindet.

    Dr. Michael F.

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  13. Bernd Wambach

    Lieber Michael
    Es gibt niemand auf der Welt Der ein Auto bei nasser Strasse so fahren kann wie Du.
    Bald wirst Du mit Lichtgeschwindigkeit auf der grössten Piste wandern dann treffen wir uns wieder ….
    Habt keine Angst es wird alles.

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  14. Helmut

    Nicht nur Michael tut mir leid,auch seine Familie, da ich auch so etwas mit meiner Frau durch gemacht habe. Sie wurde nach Gehirnblutung am Kopf operiert lag 5 Wochen im künstlichen Koma als man sie wieder aufwachen lies war sie linksseitig gelähmt,danach 3 Kuren welche aber nicht wieder zum normalen Leben führten.Geistig wußte sie alles wieder nach einer langen Zeit,habe sie 5 Jahre gepflegt bekam aber dann noch Brustkrebs wurde wieder operiert, starb aber ein Jahr danach.

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  15. Ravenbird

    Mit so einem Trumm auf dem Helm fährt man abseits gesicherter Pisten?
    Ich kanns nicht glauben.
    Möge er gesund aufwachen und uns das erklären – bitte!

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  16. Hirschmann12

    Und die nächste Zeitung die in der Headline reißerisch etwas verkündet, in der zweiten dann etwas anderes schreibt. Leute wird euch das nicht peinlich ? :(

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  17. Sabine Göblitsch-Landa

    Es ist m.E- schon erstaunlich, wie nach jedem Unfall einer Brühmtheit nach evtl. anderen Schuldigen gesucht wird. (s.Fall “Friso”). Da werden Mglichkeiten heraufbeschwört, die an einem gesunden Menschverstand zweifeln lassen. Keiner würde sich bei einem “no name” derartige Gedanken über eine mögliche Schuld eines anderen machen.

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  18. Josef Pichler

    Es gibt nicht viel zu sagen, da ich nicht zu jenen Personen gehöre, die im Nachhinein alles besser wissen und sowieso gewusst haben. Mir tut Michael Schumacher sehr leid, das hat er sich nicht verdient, vor allem wo er für seine persönliche Sicherheit sicher alles mögliche getan hat.
    Vielleicht sollte aber doch eine kleine Erfahrung für alle
    Sportbegeisterten zu erkennen sein, nämlich die gesicherten Pisten nicht zu verlassen, obwohl auch dort einiges passieren kann, sowie bei allen Sportausübungen, ja übrigens auch bei allen Tätigkeiten die ständig verrichten lauern die Gefahren.
    Wir könnten uns alle im Gläserkasten einsperren um sicher zu sein, gäbe es nicht auch die Gefahr eines Herzversagens!

    Antworten
  19. Ravenbird

    Das ist doch nicht zu fassen: Überraschenderweise sind 88 Prozent der Sportler selbst am Unfall schuld.
    No na, die Bäume werden es sein. Oder die Felsen.

    Unsere Gesellschaft ist zu blöd, die Risiken zu sehen und danach zu handeln, aber WELTMEISTER im Ausreden suchen und Verantwortung abschieben.

    Die nasse Straße, das Laub, der Nebel, die Sonne, Rauch, Staub und alles mögliche ist Schuld an Unfällen, NICHT ABER DIE Sorglosigkeit (=Dummheit) der Autofahrer, die nicht in der Lage zu sein scheinen, ihr Verhalten an die Umwelt anzupassen.
    Das gilt auch für jede andere Tätigkeit.

    Im konkreten Fall bin ich sicher, daß Schumacher gewußt hat, was er tut. Vielleicht war es einfach nur ein Moment der Unachtsamkeit. Das nennt man “menschliches Versagen” und hat mit Dummheit und Risiko aber schon gar nichts zu tun.
    Alles Gute und schnelle Besserung!

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  20. Inge Schmitt

    Wünsche Familie Schumacher viel Kraft.Bete für Michael das er wieder gesund wir,hoffentlich ohne Folgen.

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  21. Sascha

    Gute Besserung! Aber warum ist heute immer jemand anderer schuld wenn man einen Unfall baut?? Gibt es keine Eigenverantwortung mehr???

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  22. Ingrid

    Möge Gott und die Engel die Hand über Michael halten das er in Ruhe wieder gesund werden kann und auch der Familie beisteht in den schweren Stunden und Zeit .
    In der Ruhe wachsen wir immer mehr in Gott hinein.

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  23. charlotte beer ziegler

    ich wúnsche michael und seiner familie ganz viel kraft mlchael halte durch und kàmpfe dein letztes rennen was du gewinnen wirst gott schútze dich und deine familie

    Antworten
  24. Mario Stoß

    …ich kann es kaum glauben, was passiert ist ! Was ich nicht verstehe ist der riesen Auflauf an Menschen vor dem Krankenhaus in Grenoble, und die immer wiederholten dummen Fragen der Journalisten. Die Familie leidet doch schon genug nach dem was passierte.Dazu werden sie noch bedrängt, wenn sie vom Auto zum Krankenhaus gehen. Die Situation ist doch für jeden “normalen” Menschen nachvollziehbar, oder würden sie sich freuen, in so einer schweren Phase noch von so vielen unbekannten Leuten zum genauen Ablauf, sei es die Unfallursache oder die Situation im Krankenhaus mit Fragen, die sie im Moment doch selbst nicht beantworten können, überhäuft zu werden ???!!!! Wie man sich dann noch als Priester verkleiden kann, um möglicherweise ein Bild vom im Koma liegenden Superchamp zu bekommen und damit Geld zu verdienen ist für mich absolut nicht nachvollziehbar !! Solche Leute sollten verhaftet werden !!! Ich hoffe Schumi wird schnellstmöglich wieder der alte und wünsche seiner Familie viel Kraft in dieser so schweren Zeit !!!

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    1. sunday

      schlecht recherchiert….. Wie kann man nur behaupten, das Patienten im appallischen Syndrom keine Reaktionen zeigen.
      Auch diese Leute können Reaktionen zeigen, Blickwendungen, Reaktionen auf körperliche Reize, Ansprache etc. sind möglich.
      Und wenn es die Patienten schaffen, aus dem AS wieder herauszukommen, was leider nicht oft der Fall ist, ist nicht nur der Schluckreflex wieder zu erlernen, den man u.U. mit viel Therapie während des AS anlernen kann, sondern die Patienten müssen zumeist alles neu erlernen, sich bewegen, ankleiden, waschen, essen, sprechen – einfach alles. Wie ein kleines Kind. Und ob der vorherige Zustand je wieder erreicht werden kann, bleibt offen.

    2. sternenstaubmonchy

      Diesem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Das ist ein absolut krasser Lebenseinschnitt, den die Familie bewältigen muss. Natürlich möchte man gern erfahren wie es Ihm geht! In so einer tragischen Situation ist mehr Zurückhaltung angebracht.
      Da wünscht man sich, man könnte die Uhr zurück drehen und Alles wäre wie vorher.
      Einfach traurig diese Nachricht. Alles, alles Gute für Sie Herr Schumacher und Ihre Familie !!!

    1. Irmhild Wruss

      Alles, alles GUTE zur Genesung für Michael …<3 bitte gib nicht auf ..Du weisst nicht wie hart das ist für alle ..Wir lieben Dich ..komm zurück zu uns ..<3