• „Wir fahren fort: Auf Sommerfrische nach Werfenweng, wo es Berge, Burgen, Regenbogen und jede Menge Schokolade-Palatschinken gibt.“
  • „Wir fahren fort: An eine Kante vor dem ­Tullnerfeld, an deren Fuß ein ungekünstelter Heuriger wartet (leider viel zu selten im Jahr).“
  • „Im Süden über den Rand von Wien hinaus, wo an einem mediterranen Stück Nadelwald eine der schönsten Wiesen des Wienerwalds liegt.“
  • „Wir fahren fort: in ein fernes Land – und bleiben doch daheim. Wien wird wieder interna­tional, zum Beispiel auf dem Karmelitermarkt.“
  • „Wir fahren fort: Diesmal ins Wiener Umland, wo hinter Gablitz eine rustikale Einkehrstätte mit einem Apfelbaumgarten aufwartet.“
  • „Wir fahren fort, schaffen es zweimal ums Eck und suchen Zuflucht an einem Ofen in einem benachbarten Wohnzimmer. “
  • „Wir fahren fort: Und finden auf der südlichsten Weinstraße Niederösterreichs beim Besuch eines der besten Heurigen der Thermenregion eine Übereinstimmung zwischen Bibel und Genusslehre.“
  • „Wir fahren fort: Diesmal in die Wachau, wo wir vollen Bäumen, leeren Marmeladetiegeln, dreigeschossigen Mittagessen und tief hängenden Regenwolken begegnen.“
  • „Wir fahren fort: Wieder einmal ins Oststeirische, um an tektonischen Aufwerfungen, duftenden Flüssigkeiten und psychedelischen Frühlingsfarben rauschig zu werden.“
  • „In den Collio, wo die Küche des alten Österreich auf die Raffinesse des heutigen Italien trifft.“
  • „Donau aufwärts ins Tullnerfeld, wo in Zeiselmauer einiges über die Römer zu ­lernen ist.“
  • „Diesmal ins Kremstal, wo über einem ehemals trutzigen Lesehof eine mysteriöse Ruine thront.“
  • „Wir fahren fort: Diesmal an den Millstätter See, wo zwei entspannte Jungs ein edenmäßiges Hotel am Wasser betreiben.“
  • „Wir fahren fort: Diesmal an den südlichen Rand der Steiermark, wo man im Dunkeln leicht die Orientierung verliert, im Kreuzwirt jedoch einen wunderbaren Peilpunkt hat.“
  • „Wo das Land ins Wasser fällt, die Küche anbetungs­würdig ist und Wege nach Dichtern benannt ­werden.“
  • „An den Wolfgangsee. Man darf sich nicht von der Idylle abschrecken lassen, nur weil sie so schön ist. “
  • „Der Süden von Wien, wo eine frühere Ausflugslokal-Legende ein ansprechendes neues Leben begonnen hat.“
  • „Nach Langenlois und Kirchberg am Wagram, um eine architektonische Landmark und Tiere zum Streicheln zu finden.“
  • „Wir fahren fort – auf den Spuren der K&K-Monarchie: in den Collio, also in die friulanischen Weinhügel an der Grenze zu Slowenien.“
  • „Wir fahren fort: Ins Tiroler Oberland, wo alles noch ein bisschen prägnanter ist als anderswo, nicht nur der Dialekt – mitunter auch das Essen.“