<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Autorevue &#187; Heft</title>
	<atom:link href="http://www.autorevue.at/category/service/heft/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.autorevue.at</link>
	<description>Österreichs Magazin für Technik und Sport</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 14:12:48 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Autorevue 02/2012</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2012_02.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2012_02.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=22679</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
Lieber Leser,
356.145 Neuzulassungen sind es 2011 also geworden, absoluter Rekord mit einer Steigerungsrate, die sogar die leidige Diskussion um die Tageszulassungen verblassen lässt. Auf jeden Fall ist der Alltime-Rekord aber ein geradezu unglaubliches Votum. 356.145 sagt auch: Die Österreicher brauchen das Auto und schätzen es, wir haben das Geld derzeit lieber in der Garage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
Lieber Leser,</p>
<p>356.145 Neuzulassungen sind es 2011 also geworden, absoluter Rekord mit einer Steigerungsrate, die sogar die leidige Diskussion um die Tageszulassungen verblassen lässt. Auf jeden Fall ist der Alltime-Rekord aber ein geradezu unglaubliches Votum. 356.145 sagt auch: Die Österreicher brauchen das Auto und schätzen es, wir haben das Geld derzeit lieber in der Garage stehen als auf der Bank liegen.<br />
Und trotzdem hat das Auto in den Medien ein gewaltiges Imageproblem. Dieses Bild soll ab sofort Autofocus ­reparieren, vom ORF angekündigt als „neues Programm-Format zum Thema Auto“. Moment mal: Eine Autosendung im traditionell extrem autokritischen ORF? Was ist da los? Fließt jetzt etwa die Donau aufwärts? Werden ORF-Posten ab sofort erst nach der Ausschreibung besetzt?<br />
Keine Sorge, alles geht die gewohnten Wege, nur halt noch ein bissl ärger als bisher. Denn Autofocus ist nichts anderes als eine bezahlte Belangsendung der Autoindustrie, von den Importeuren gemeinsam finanziert. Und so schaut das dann auch aus. Nach einer kurzen Anmoderation folgt im Wesentlichen ein langweiliger und uninspirierter Zusammenschnitt von Hersteller-Videos, in dem aber garantiert alle zahlenden Teilnehmer in genau definierter Sekundenlänge vorkommen.<br />
Atemberaubend und/oder erheiternd an Autofocus ist ­leider nur die Chuzpe des ORF, das bezahlte Format in ­einem Graubereich zwischen Information und Werbung ­stehen zu lassen, was aber wiederum gut ins Gesamtbild des gebührenfinanzierten Wrabetz-Pelinka-Senders passt. Und weil die Importeure auch noch fleißig Spots rund um die ­ohnehin schon bezahlte Sendung schalten, müssen die für den Deal verantwortlichen ORF-Leute vor lauter Lachen vom Sessel gefallen sein.<br />
Mein Tipp: An der negativen redaktionellen Grund­stimmung dem Auto gegenüber wird sich weder im ORF noch in den Tageszeitungen etwas ändern. Somit wird ­Autofocus ziemlich bald als schräge Geldvernichtungs­aktion in Erinnerung bleiben, an den Einschaltquoten wird es abzulesen sein.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2012_02.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 01/2012</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2012_01.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2012_01.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=21533</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
Lieber Leser,
mit dieser Ausgabe wollen wir nicht weniger als die nächste Stufe der Autorevue-Zukunft zünden, und zwar gleich auf zweierlei Weise. Nachdem wir seit nicht einmal zwei Jahren wieder unseren Internet-Auftritt selber gestalten dürfen (an das jahrelange Interregnum mag eigentlich niemand mehr ­erinnert werden), haben sich die Unique Clients und Klickzahlen mehr als vervierfacht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
Lieber Leser,</p>
<p>mit dieser Ausgabe wollen wir nicht weniger als die nächste Stufe der Autorevue-Zukunft zünden, und zwar gleich auf zweierlei Weise. Nachdem wir seit nicht einmal zwei Jahren wieder unseren Internet-Auftritt selber gestalten dürfen (an das jahrelange Interregnum mag eigentlich niemand mehr ­erinnert werden), haben sich die Unique Clients und Klickzahlen mehr als vervierfacht. Und die Aufwärtsentwicklung ist ungebrochen, längst sind wir ganz vorne dabei unter den heimischen Auto-Portalen – Internet-Mastermind Christian Seidel ist es zu verdanken.</p>
<p>Diese Breitenwirkung wollen wir in Zukunft besser nützen, indem es von den kürzeren Fahrberichten im Heft ausführlichere Fassungen im Internet geben wird. Nicht unangenehmer Nebeneffekt dabei: Die Verlagerung wird im Heft mehr Platz für unsere Spezialitäten schaffen: üppige, automobil-kulinarische Storys. Diesmal zum Beispiel die East African Safari Classic (Seite 80) oder ein Feature übers Ferrari-Besitzen ­(Seite 94) von Profil-Herausgeber Christian Rainer oder eine winterliche Abschiedsreise eines Ford Escort Lieferwagens ins Baltikum (Seite 98). Also Geschichten, wie sie so nur bei uns Platz finden. In Zukunft also mehr schöne Autostorys, versprochen.</p>
<p>Und was kommt nach Internet? Richtig, iPad. Bei genauerer Betrachtung haben wir nämlich festgestellt: Das ist eigentlich genau unser Medium. Der zusätzliche Witz! Die Vielzahl an Möglichkeiten! Art Director Markus Pölzl hat uns quasi im Alleingang aufs richtige Gleis gesetzt und eine multimediale iPad-Version des Autorevue-Supertests produziert. Der kleine, feine Unterschied zu so manchem anderen iPad-Auftritt? Wir haben nicht nur brav bestehende Zeitschriftenseiten umgewandelt, sondern versuchen alle Möglichkeiten des Mediums zu nützen. Es gilt zu erleben: Slideshows mit viel mehr Fotos als im Heft, Motorensounds, Videos (z. B. die Original-Sager von Karl Wendlinger zu allen Supertest-Kandidaten) und ein exklusives Interview mit Thomas Glavinic zu seiner Seelenlage nach dem Lambo-Crash. Ab sofort also die Autorevue auch im App-Store, kostet 1,59 Euro und wird Sie mindestens einen dieser langen Feiertagsabende unterhalten.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2012_01.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 12/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_12.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_12.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=20671</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
Lieber Leser,
die Autowirtschaft hat in den letzten beiden Jahren einen eigentlich unfassbaren Boom erlebt, und man muss nun wahrlich kein Prophet sein, um zu sagen: Das Ende der ganz fetten Jahre scheint greifbar nahe. Das hat jetzt nicht einmal etwas mit einer Krise oder – noch schlimmer – mit deren herbeischreiben zu tun: Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
Lieber Leser,</p>
<p>die Autowirtschaft hat in den letzten beiden Jahren einen eigentlich unfassbaren Boom erlebt, und man muss nun wahrlich kein Prophet sein, um zu sagen: Das Ende der ganz fetten Jahre scheint greifbar nahe. Das hat jetzt nicht einmal etwas mit einer Krise oder – noch schlimmer – mit deren herbeischreiben zu tun: Es ist schlicht und einfach so, dass in einem sehr wohlhabenden Land (das wir inzwischen sind) ein gewisser Aufholbedarf und eine hohe Aufgeschlossenheit dem Thema Auto ­gegenüber herrschten und Österreich dadurch in den ­Zuwachsraten so ziemlich alle anderen europäischen Staaten hinter sich ließ. Vielleicht auch, weil ein neues Auto manchem inzwischen als bessere Geldanlage erscheint als ein Sparbuch – so viel zur gesellschaftlichen Akzeptanz des Autos, die ja heutzutage gerne angezweifelt wird.</p>
<p>Aber so kann und wird es nicht weitergehen. Und schon jetzt lässt sich erahnen, in welche Panikreaktionen diese sensible Branche verfallen wird, wenn im nächsten Jahr die Verkäufe um – sagen wir einmal – 15 Prozent zurückgehen. Dabei gäbe es selbst in so einem Szenario absolut keinen Grund zur Panik, weil es bloß bedeuten würde, dass wir uns wieder an die obere Grenze eines früheren Durchschnittsjahres herantasten.</p>
<p>Was wir alle von einer Normalisierung der Situation haben werden: Die Lieferzeiten, die in manchen Fällen ein lächerliches Niveau erreicht haben, werden gesundschrumpfen. Die Rabattschlacht wird neue, wohl auch skurrile Höhepunkte zeigen. Nicht mehr jeder Importeur wird sich den Selbstbetrug mit zügellosen Tageszulassungen leisten können bzw. leisten wollen. Und vielleicht wird sogar die mancherorten spürbare Arroganz wieder ein wenig in Service-Bewusstsein umschlagen. Kurz: ­Alles wird wieder ein bissl normaler werden, und das ist eigentlich nie ein Fehler.</p>
<p>Was wir dazu beitragen können: Auf den nächsten Seiten finden Sie eine Übersicht der feinsten Ware, die das nächste Jahr zu bieten hat – vom Qualitäts-Koreaner bis zu neu aufgelegten Sportwagen-Legenden. Plus Trends und Innovationen, die man nicht versäumen ­sollte. Es wird also auch nächstes Jahr mehr als genug Gründe geben, ein neues Auto zu kaufen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_12.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 11/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_11.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_11.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=20328</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
lieber Leser,
jetzt hatten also auch wir unsere Viertelstunde Berühmtheit (© Andy Warhol). Es stellte sich nämlich heraus, dass die Zutaten unseres Aventador-Missgeschicks – Bestsellerautor Thomas Glavinic geriet mit dem 700-PS-Supersportler in einen banalen Landstraßenunfall – großartig genug waren, um am Tag nach dem Erscheinen der Autorevue in so ziemlich allen Tages­zeitungen des Landes präsent zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
lieber Leser,</p>
<p>jetzt hatten also auch wir unsere Viertelstunde Berühmtheit (© Andy Warhol). Es stellte sich nämlich heraus, dass die Zutaten unseres Aventador-Missgeschicks – Bestsellerautor Thomas Glavinic geriet mit dem 700-PS-Supersportler in einen banalen Landstraßenunfall – großartig genug waren, um am Tag nach dem Erscheinen der Autorevue in so ziemlich allen Tages­zeitungen des Landes präsent zu sein. Und dann waren wir auch noch in „Willkommen Österreich“ ein Thema, wobei uns Stermann &#038; Grissemann jede Lamborghini- oder Autorevue-Verarsche erspart haben (danke, danke, danke).</p>
<p>Rückblickend betrachtet, blieben für mich folgende Fakten übrig, abseits der jeweils medientypischen Spracheskalation: Die „Kronen Zeitung“ hat richtig zitiert und die Fotorechte ­geklärt. „Österreich“: Foto geklaut, Geschichte erfunden. Weil die Story offenbar noch nicht sensationell genug war, setzte nämlich ein „Österreich“-Redakteur kurzerhand den armen Christian Clerici auf den Beifahrersitz, obwohl der eigentlich mit dem Ferrari ­unterwegs war und als einer der Ersten an der Unfallstelle eintraf. Was wir daraus lernen: Man möchte nicht unbedingt prominent sein in diesem Land, wenn man einmal erlebt hat, wie mit Fakten und persönlichen Rechten umgegangen wird.</p>
<p>Das kann uns aber eh egal sein, weil wir wollen uns wieder in die stille Ecke der Auto-Berichterstattung zurückziehen und dort ganz, ganz lange bleiben. Denn ich darf Ihnen versichern, dass jeder von uns die Unfallbilder lebhaft im Kopf hat, wenn er in ein Auto einsteigt, das mehr als eines unserer kümmerlichen Jahresgehälter kostet.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
<p>PS: Ach ja, ein eventuelles Missverständnis muss auch noch aufgeklärt werden. Natürlich hat Thomas Glavinic die Schwärzungen in seiner Story selber angebracht, es gab also KEINE Zensur der Redaktion (pfui, habt Ihr uns das wirklich zugetraut?). ­Thomas spielte da einfach mit einem klassen literarischen Stil­mittel. Schließlich wissen wir spätestens seit Alfred Hitchcock, dass die eigene Fantasie meist viel heftiger als die Wirklichkeit ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_11.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Premium 7</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/premium/premium_7.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/premium/premium_7.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Premium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=20333</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/premium/premium_7.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 10/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_10.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_10.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=19418</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
Lieber Leser,
im Internet hat es eine gewisse Tradition, dass bei jedem neu erschienenen Supersportler die Fangemeinde begierig auf das erste Crashfoto wartet. Vom Lamborghini Aventador, dem schnellsten Supersportler ever (den überirdischen Bugatti ­Veyron einmal ausgenommen), steht seit dem 30. August eines im Netz, die besseren Bilder finden Sie leider untenstehend. Denn ohne jeden Stolz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
Lieber Leser,</p>
<p>im Internet hat es eine gewisse Tradition, dass bei jedem neu erschienenen Supersportler die Fangemeinde begierig auf das erste Crashfoto wartet. Vom Lamborghini Aventador, dem schnellsten Supersportler ever (den überirdischen Bugatti ­Veyron einmal ausgenommen), steht seit dem 30. August eines im Netz, die besseren Bilder finden Sie leider untenstehend. Denn ohne jeden Stolz muss ich vermelden: Wir waren’s.</p>
<p>Man stellte uns in Sant’ Agata extra für den Supertest eines der ersten Autos überhaupt zur Verfügung, noch nicht einmal der offizielle Testwagen war zu dem Zeitpunkt fertig. Wir waren also eines der ersten Medien weltweit, das bedient wurde, und wir haben Lamborghini diese bevorzugte Behandlung nicht gedankt. Das Unheil kam übers Telefon, wir waren alle gerade Richtung Adria Raceway unterwegs.</p>
<p>„Christian, ich hab den Lambo geschrottet.“<br />
„Echt witzig“<br />
„Nein, glaub mir.“</p>
<p>Das Entsetzen in Thomas Glavinics Stimme brachte die ­Gewissheit. Nachdem geklärt war, dass er ohne einen Kratzer ausgestiegen war, machte sich Erleichterung breit, die schnell in tiefe Betroffenheit umschlug. Die Stimmung war dahin. Ich hatte den Bestsellerautor als Gast eingeladen, um für dieses Heft sozusagen eine literarische Außenansicht des Supertests zu bekommen.</p>
<p>Glavinic qualifizierte sich durch hemmungslose Autoliebe, dementsprechend vorsichtig ging er mit dem 700-PS-Gerät um. Deshalb ist ihm auch kein heroischer Ausritt gelungen, sondern ein höchst banaler Landstraßenknaller passiert: Eine kurze Kolonne auf schnurgerader Landstraße überholt, der führende LKW will links einbiegen, und das war’s auch schon.</p>
<p>Glavinic touchiert den LKW, kappt einen Telefonmast, schlägt in ein armdickes Stahlrohr ein. Passiert ist ihm dabei absolut nix, dem Kohlefaser-Monocoque des Aventador sei es gedankt, es hält tatsächlich atemberaubenden Kräften stand. Glavinics neuestes Buch erschien am Tag des Unfalls, es heißt „Unterwegs im Namen des Herrn“.</p>
<p>Die Polizei stellte übrigens keine überhöhte Geschwindigkeit fest, es setzte einen Strafzettel über 39 Euro für das Fällen eines Telefonmastes. Die Reparatur am Aventador wird vermutlich deutlich teurer. Thomas Glavinic ist bis heute ungefähr so geknickt wie der Telefonmast, hat aber aus der traurigen ­Geschichte das Beste gemacht, was er konnte: Eine brillante, absolut lesenswerte Story, beginnend ab Seite 54.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_10.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 09/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_09.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_09.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=18365</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
lieber Leser,
willkommen im Sommerloch, jener Jahreszeit, in der fast alles möglich ist. Zum Beispiel, dass im ORF der kleinste gemeinsame Parteiwurschtl als Generalintendant bestätigt wird, von Gnaden eines 23-Jährigen. Gab es wirklich keinen Besseren für den wichtigsten Medienjob des Landes? Aber im Grunde war das ja nur ein weiterer Beweis, auf welchem Niveau in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
lieber Leser,</p>
<p>willkommen im Sommerloch, jener Jahreszeit, in der fast alles möglich ist. Zum Beispiel, dass im ORF der kleinste gemeinsame Parteiwurschtl als Generalintendant bestätigt wird, von Gnaden eines 23-Jährigen. Gab es wirklich keinen Besseren für den wichtigsten Medienjob des Landes? Aber im Grunde war das ja nur ein weiterer Beweis, auf welchem Niveau in Österreich der politische Diskurs geführt wird. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, warum wir mit diesem Staatsmanagement noch immer zu den erfolgreichsten Nationen innerhalb der EU zählen – in den meisten Eckdaten liegen wir nämlich inzwischen sogar schon deutlich vor Deutschland.</p>
<p>Mein Tipp: Weil wir das Glück haben, über eine enorm produktive, extrem gut vernetzte Autoindustrie im Land zu verfügen – und damit den letzten funktionierenden Industriezweig Europas, der noch nicht in Richtung China verloren ­gegangen ist. In Österreich hängen immerhin rund 14 Prozent der Arbeitsplätze an der Autowirtschaft.</p>
<p>Und was macht der ORF? Es wird weiterhin aus vollen Rohren gegen das Auto geschossen. Zuletzt wurde dem VCÖ eine Plattform geboten, damit er seine ziemlich irre Forderung verbreiten durfte, die Pendlerpauschale für Autofahrer zu streichen. Also erstens will ich mir nicht vorstellen, wie das Land mit ein paar Prozent mehr Arbeitslosen aussieht, wenn uns das Autofahren endgültig vergrätzt worden ist. Zweitens stehen die Einnahmen aus der kürzlich erst erhöhten Mineralölsteuer in keinem Verhältnis zu den steuerlichen Erleichterungen für Pendler. Drittens: Warum wollen die Grünen ausgerechnet jene Bevölkerungsgruppe bestrafen, die in jenen ­Regionen wohnt, wo man aufs Auto schlicht angewiesen ist und nicht an jeder Ecke coole Hightech-Arbeitsplätze warten?</p>
<p>Na ja, ein Sommerloch-Thema halt, wie Feinstaub und ­Tempo 160 undundund. Unsere Gegenmittel fürs Sommerloch: tolle Storys. Zum Beispiel schrieb sich Phil Waldeck einen Wankel-Nachruf von der Seele, weil ihm die Wartezeit auf den nächsten RX-7 zu lang ist. David Staretz lernte einen ­Columbo-Hauptverdächtigen kennen, der sich dann doch als einer dieser neuen querdenkenden Automacher herausstellte (Fisker-Story, Seite 26), und liefert ganz nebenbei im Hyundai-­Veloster-Fahrbericht auch noch die Formel für mehr Spaß im Jahr 2011 (und der wird in üblen Zeiten immer wichtiger, glaubt uns): „Cruising Downtown, Racing Upstate und was das Leben sonst noch hergibt an neuen Abenteuern im Längsbereich.“</p>
<p>In diesem Sinne: einen hochoktanigen Restsommer!</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_09.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 08/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_08.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_08.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=18270</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
Lieber Leser,
in der heimischen Autoindustrie dürften derzeit fast täglich die Sektkorken knallen, läuft der Markt doch auf ein einsames Alltime-High zu, der Vorjahresrekord könnte nochmals um zehn Prozent überboten werden. Mit Steigerungsraten in diesem Umfang stehen wir im europäischen Umfeld ziemlich einsam da.
Aber ist wirklich alles in bester Ordnung? In den Medien stand jedenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
Lieber Leser,</p>
<p>in der heimischen Autoindustrie dürften derzeit fast täglich die Sektkorken knallen, läuft der Markt doch auf ein einsames Alltime-High zu, der Vorjahresrekord könnte nochmals um zehn Prozent überboten werden. Mit Steigerungsraten in diesem Umfang stehen wir im europäischen Umfeld ziemlich einsam da.</p>
<p>Aber ist wirklich alles in bester Ordnung? In den Medien stand jedenfalls wenig über durch tolle Verkaufszahlen gesicherte Arbeitsplätze oder ökologische Gewinne durch eine schnellere Modernisierung des Fahrzeugbestandes. Vielmehr wurde einem Greenpeace-Video viel Platz eingeräumt, in dem VW tief unter der Gürtellinie angegriffen wird.</p>
<p>In den „Salzburger Nachrichten“ vom 24. Juni durfte ein sichtlich kauziger Kommentator in der völlig faktenfreien Zone schwadronieren über „aufgeblasene Pseudogelände­wagen, die in Größe, Hubraum und Benzinverbrauch ­einem mittleren Kampfpanzer locker Konkurrenz machen können &#8230;“ Geht’s noch?</p>
<p>Und dann das Antrittsinterview der neuen ARBÖ-­Chefin im Standard: Lydia Ninz kommt dabei kein klares Bekenntnis zum Auto über die Lippen, dafür ganz viele ­abwiegelnde Sätze wie „Wir sollten uns darauf besinnen, nicht jeden Millimeter mit dem Auto zu fahren.“ Stimmt natürlich, aber mal ehrlich: Fürs Spazierengehen, Rad- und Bahnfahren brauch’ ich keine ARBÖ-Mitgliedschaft.</p>
<p>Fakt ist jedenfalls, dass sich das mediale Bild des Autos immer weiter von den gelebten Tatsachen entfernt. Der derzeitige Verkaufsboom muss insofern auch als klares ­Votum zum Thema Auto verstanden werden. In den Tageszeitungen und beim ORF mag nur eine schlechte Auto­nachricht eine gute Auto­nachricht sein. Bloß: Die heimischen Autofahrer kümmert das Dauerfeuer offenbar nicht. Man pflegt ein entspannteres, vorurteilsfreieres und verantwortungsvolleres Verhältnis als jene sendungsbewussten Journalisten, die es nicht schaffen, über den Tellerrand ­ihrer Innenstadt-Existenz zu blicken.</p>
<p>Das sollten die Politiker bedenken, bevor sie sich das nächste Mal von einer Medienkampagne antreiben lassen. Ab Seite 40 der nächste Kostenfaktor bei Neuwagen: Partikel-Grenzwerte für Benziner, die heute messtechnisch noch gar nicht solide erfassbar sind.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_08.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 07/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_07.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_07.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 09:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=17310</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
lieber Leser,
nun ist er endlich offiziell eröffnet, der Red Bull Ring. Das konnte natürlich nicht ohne die unternehmenseigene Bombastik über die Bühne gehen, wenn auch alles ein bissl im sintflutartigen Regen unterging. Dafür lief die interna­tionale Rennpremiere pannenfrei. Alles super, alles toll, nur eines kann ich nicht nachvollziehen: Woher nehmen manche Medien diese atemlose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
lieber Leser,</p>
<p>nun ist er endlich offiziell eröffnet, der Red Bull Ring. Das konnte natürlich nicht ohne die unternehmenseigene Bombastik über die Bühne gehen, wenn auch alles ein bissl im sintflutartigen Regen unterging. Dafür lief die interna­tionale Rennpremiere pannenfrei. Alles super, alles toll, nur eines kann ich nicht nachvollziehen: Woher nehmen manche Medien diese atemlose Euphorie in ihrer Berichterstattung? Reichen tatsächlich acht Jahre Pause, damit alle alles vergessen haben?</p>
<p>Nur zur Erinnerung: Wir hatten bis 2003 eine durchaus moderne, sogar Formel-1-taugliche Rennstrecke, die Herrn Mateschitz mehr oder weniger zum Nulltarif überlassen wurde. Dann fand unter Mateschitz’ Verantwortung der Abriss der Start-Ziel-Gerade statt – damit ging die behördliche Genehmigung flöten und die Tragödie konnte ihren Lauf nehmen. Am Ende des Gwirx wurde statt der hochfliegenden Milliarden-Pläne im Prinzip das alte Konzept wiederbelebt (das bissl Enduro- und Offroadfahren kann man anderswo auch).</p>
<p>Dazwischen liegen allerdings acht Jahre Rennpause, eine ganze Menge wirklich unnötig verschleuderter Steuermillionen und eine nun viel stärker eingeschränkte Nutzbarkeit – Stichwort Lärmkontingent. Müssen wir also ­wirklich dankbar sein, wie manche Lokalpolitiker behaupten? Sicher, die Menschen der Region dürfen sich nun über neue Einkommensmöglichkeiten freuen, aber niemand redet über ihre Einbußen in den Abrissjahren. Herr Mateschitz hat ein funktionierendes Geschäftsmodell aus bis heute nicht ganz geklärten Gründen unnötig zerstört und brauchte acht Jahre, um diesen Fehler zu reparieren.</p>
<p>That’s it.</p>
<p>Meiner Meinung nach bleibt da für Euphorie oder gar Dankbarkeit kein Platz. Aber Schluss jetzt: Ab sofort freuen wir uns nur mehr über die Wiedereröffnung einer wunderbaren Rennsport-Bühne, denn eine der am schönsten gelegenen Rennstrecken der Welt war der Ring immer schon. DTM-Comeback in Österreich, ab Seite 64.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_07.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 06/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_06.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_06.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 16:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=16604</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
lieber Leser,
hiermit wollen wir eine neue Tradition einrichten. Schon im Vorjahr gönnten wir uns um diese Zeit ein wenig ­Abwechslung von der automobilen Alltagskost, heuer ­haben wir das wiederholt, und ehrlich gesagt fühlte sich das so gut an, dass wir wahrscheinlich nimmer drauf ­verzichten wollen. Grundidee: Die Autorevue auf der ­Suche nach dem letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
lieber Leser,</p>
<p>hiermit wollen wir eine neue Tradition einrichten. Schon im Vorjahr gönnten wir uns um diese Zeit ein wenig ­Abwechslung von der automobilen Alltagskost, heuer ­haben wir das wiederholt, und ehrlich gesagt fühlte sich das so gut an, dass wir wahrscheinlich nimmer drauf ­verzichten wollen. Grundidee: Die Autorevue auf der ­Suche nach dem letzten bissl Fahrspaß, der heutzutage noch machbar ist.</p>
<p>Die Initialzündung für diesen „kleinen“ Supertest kam von dem in vielerlei Hinsicht spektakulären BMW 1 M – Spross einer hochseriösen Marke mit einem erfrischend pubertären Zugang, wenn man’s will und braucht. Nachdem man nämlich auf der Rennstrecke die Elektronik ausgeschaltet hat – und bitte nur dort –, fährt man keinen Meter mehr geradeaus. In Sachen Preisgestaltung und Alltag benimmt sich das Teufelsding dagegen durchaus kultiviert.</p>
<p>Ein echter Lichtblick jedenfalls. Und weil wir nun mal von Sonnenschein nicht genug kriegen können, haben wir uns gleich nach anderen Stimmungsaufhellern umgesehen und sind tatsächlich reichlich fündig geworden. Den philosophischen Unterbau haben wir wie immer in die bewährten Hände von David Staretz gelegt. Also: Autos, die es heutzutage noch schaffen, Herz und Hose zu wärmen, ab Seite 38.</p>
<p>Im Übrigen habe ich großes Verständnis dafür, wenn jemand sagt, 60.000 Euro seien ihm viel zuviel für mehr Spaß beim Fahren. Mir geht es nicht anders. Eigentlich ist es sogar erschreckend, wie teuer das alles im Zuge des immer stärker, immer schneller, immer mehr geworden ist. Prinzipiell würden wir weniger Aufwand in jeder Richtung als Erlösung empfinden, aber lesen Sie bitte einfach die ­Story. Ich glaube jedenfalls, dass in Autos wie einem schlankeren, leichteren und trotzdem hochsportlichen BMW-Coupé oder Nachfolgern von Unschuldsengeln wie Fiat Barchetta und Co derzeit hohes Potenzial liegen würde, hoffentlich heben es die Hersteller bald.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_06.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 05/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_05.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_05.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 19:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=16603</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
lieber Leser,
wie es scheint, bleibt Japan wirklich nichts erspart. Denn langsam zeichnet sich ab, dass auf die Umwelt-Katastrophe ein gewaltiger wirtschaftlicher Flurschaden folgen wird. Jedenfalls dürfte Fukushima die Autolandschaft nachhaltiger verändern, als uns das heute bewusst ist. Das beginnt bei den schlechteren Karten, die japanische Zulieferer am Weltmarkt haben werden, und endet beim Kampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
lieber Leser,</p>
<p>wie es scheint, bleibt Japan wirklich nichts erspart. Denn langsam zeichnet sich ab, dass auf die Umwelt-Katastrophe ein gewaltiger wirtschaftlicher Flurschaden folgen wird. Jedenfalls dürfte Fukushima die Autolandschaft nachhaltiger verändern, als uns das heute bewusst ist. Das beginnt bei den schlechteren Karten, die japanische Zulieferer am Weltmarkt haben werden, und endet beim Kampf von Toyota, Produktionsweltmeister unter den Herstellern zu bleiben. Die Japaner scheinen in den letzten Jahren geradezu vom Unglück verfolgt: Zuerst die Geschichte mit den von selbst beschleunigenden Prius-Modellen, wo ­Toyota inzwischen hundertprozentig entlastet wurde. Aber riesiges Mediengeschrei gab es natürlich nur bei den Bad News, die medialen Freisprüche waren jeweils nur ein paar Zeilen wert.</p>
<p>Jetzt können sich die Japaner mit Produktionsausfällen, ­Zulieferproblemen und zu allem Überdruss auch noch mit der – völlig unbegründeten – Angst der Kunden vor verstrahlten Autos herumschlagen. Lesen Sie mehr dazu in Rudolf Skarics Analyse zur Situation der japanischen Marken ab Seite 38.</p>
<p>Und natürlich hat die japanische Tragödie auch dem Elektroauto nicht geholfen. Als nach dem Hype endlich die Sinnfrage erlaubt war, sah es schon nicht besonders rosig aus, jetzt kommt auch noch eine Volksbewegung dazu, für die der angelsächsische Sprachraum den Begriff „German Angst“ geprägt hat, ein geradezu hysterischer Ausstiegswille.</p>
<p>In der Vergangenheit war es den Befürwortern des Elektroautos ja weitgehend gelungen, das Atomthema elegant zu umschiffen, gerne zeichnete man das Bild von Fahrzeugen, die ausschließlich von Wind und Sonne betrieben würden. Aber natürlich war es kein Zufall, dass sich die Franzosen mit ihrem überproportionalen Atomstrom-Anteil am weitesten rausgelehnt haben.</p>
<p>Sicher ist, dass nun die Herkunft des Stroms schärfer hinterfragt wird, und in einer strengen Energiebilanz sehen auf einmal der gute, alte Diesel oder gar die mauerblümchenhaften Erdgasautos ziemlich sexy aus. Was vom Elektro-Hype bleiben wird, versucht David Staretz in seinem Kommentar auf Seite 16 zu klären.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_05.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 04/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_04.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_04.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 19:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=14394</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
Lieber Leser,
derzeit gibt es viel Aufregung um die Schallmauer, die der Spritpreis in letzter Zeit gerissen hat. Eineurofünfzig, das ­waren in richtigem Geld einmal 20 Schilling.
Derweil redet noch niemand von einer dritten Ölkrise, und ich persönlich glaube auch nicht daran, dass es zu einer echten Versorgungskrise kommt, solange Saudi-Arabien nicht zu brennen beginnt. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
Lieber Leser,</p>
<p>derzeit gibt es viel Aufregung um die Schallmauer, die der Spritpreis in letzter Zeit gerissen hat. Eineurofünfzig, das ­waren in richtigem Geld einmal 20 Schilling.</p>
<p>Derweil redet noch niemand von einer dritten Ölkrise, und ich persönlich glaube auch nicht daran, dass es zu einer echten Versorgungskrise kommt, solange Saudi-Arabien nicht zu brennen beginnt. Dazu laufen nämlich die Geschäfte für alle Beteiligten viel zu gut. Nach meinem Gefühl bewegt sich der Ölpreis gerade an einer oberen Schmerzgrenze, an der die Ölkonzerne und Spekulanten maximal verdienen. Ein nochma­liger dramatischer Anstieg würde das Konsumverhalten in ­Sachen Auto ändern und das zarte Pflänzlein Konjunktur in den Boden rammen. Hoffentlich macht mir die Weltgeschichte keinen Strich durch diese Rechnung.</p>
<p>Wenn doch, sollte die Regierung schleunigst über eine ­Deckelung der Steuerlast nachdenken. Denn wir wollen nicht vergessen, dass der österreichische Staat mit einer Steuer­belastung von etwa 50 Prozent derzeit der Hauptprofiteur der Situation ist, und nicht die „bösen“ Ölkonzerne oder die noch böseren Spekulanten.</p>
<p>Bis dahin müssen wir uns wohl die Spritpreise schönrechnen. Kleiner Hinweis für besseren Schlaf: Bezieht man die ­Inflationsrate und die Verbrauchsreduktion bei modernen Motoren ein, liegen wir über den Daumen nur etwa zehn ­Prozent über dem Preis von 2001.</p>
<p>Unser Vorsatz für schlechte Zeiten: Wir wollen uns noch sorgsamer um die Verbrennung des wertvollen Stoffes kümmern, quasi am Beispiel der Effizienzsteigerung bei Motoren noch mehr Spaß aus jedem Kubikzentimeter Saft holen.<br />
In diesem Sinne stammt der Satz des Heftes diesmal von Martin Strubreiter: „Beim Kickdown klingt das Zwischengas wie ein Rülpsen im Kreis feiner Gäste, also kurz und ansatzlos.“ Alles zu erleben im Mercedes SLK und im Fahrbericht dazu.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_04.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue Katalog 2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/autokatalog/katalog-2011.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/autokatalog/katalog-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 18:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autokatalog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=14390</guid>
		<description><![CDATA[Alle in Österreich erhältlichen Autos &#8211; Preise, Daten, Verbrauch, CO2. Mehr als 3000 Modelle. Sie können auch kostenlos bei Patricia Gabmaier ein Heft bestellen. 01/86331-6145 oder gabmaier.patricia@news.at
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle in Österreich erhältlichen Autos &#8211; Preise, Daten, Verbrauch, CO2. Mehr als 3000 Modelle. Sie können auch kostenlos bei Patricia Gabmaier ein Heft bestellen. 01/86331-6145 oder gabmaier.patricia@news.at</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/autokatalog/katalog-2011.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 03/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_03.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_03.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 18:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=13407</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
Lieber Leser,
125 Jahre Auto also, aber unsere Feierlaune ist, na ja, nicht ­ungetrübt. Scheinen doch die Unwägbarkeiten rund ums Auto heute größer denn je. Oder kommt uns das nur so vor? Immerhin hat das Auto zwei Ölkrisen (1973 und ’79) und ein Wald­sterben (Achtziger) überstanden, absurd in die Höhe schnellende Spritpreise sind auch kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
Lieber Leser,</p>
<p>125 Jahre Auto also, aber unsere Feierlaune ist, na ja, nicht ­ungetrübt. Scheinen doch die Unwägbarkeiten rund ums Auto heute größer denn je. Oder kommt uns das nur so vor? Immerhin hat das Auto zwei Ölkrisen (1973 und ’79) und ein Wald­sterben (Achtziger) überstanden, absurd in die Höhe schnellende Spritpreise sind auch kein Phänomen, das wir erst seit gestern kennen.</p>
<p>Und doch wirken die Probleme diesmal fundamentaler. ­Unsere Überfluss-Gesellschaft tut sich sichtlich schwer damit, die so selbstverständlich gewordenen Segnungen der indivi­duellen Mobilität anzuerkennen. Und schlimmer noch: In Wahrheit traut sich heute niemand zu sagen, in welche Richtung die technische Entwicklung abbiegen wird. Elektro? Brennstoffzelle? Ultra-Leichtbau? Oder doch ganz banal Erdgas? (Dank neu entwickelter Fördermethoden reichen die ­Ressourcen angeblich für die nächsten 100 Jahre.) Es klingt ­jedenfalls fast wie ein Treppenwitz der Geschichte, dass das Auto nach 125 Jahren beinahe wieder in den Unsicherheiten der Ausgangssituation angelangt ist, gesellschaftlich wie technisch.<br />
David Staretz hat die Bestandsaufnahme des Automobils</p>
<p>im Jahre 2011 in einen Essay gepackt, der nicht zur platten ­Jubelschrift geriet wie in manchen deutschen Magazinen. Für uns hat Liebe nämlich auch was mit Ehrlichkeit zu tun. Und doch geriet der Text zur Ode ans Autofahren, an die ­damit verbundene Freiheit. Ich möchte so weit gehen, dass dies einer der besten Essays ist, die jemals in der Autorevue erschienen sind, und einer der wichtigsten dazu. Ganz schwere Empfehlung also: „Vibrierend vor Verbrennungsfreude“, ab Seite 108.</p>
<p>Und danach heißt es gleich weiterlesen: Martin Strubreiter hat die Anfänge im Rahmen einer Zeitmaschine superb ­recherchiert und dabei Fakten ausgegraben, die sonst nicht so geläufig sind, z. B. dass Carl Benz mit dem Automobil auch gleich den Crashtest erfunden hat und dass das Auto genauso alt ist wie ­Coca-Cola – aber deutlich mehr prickelt. Denn in einem Punkt möchte ich David Staretz wider­sprechen: Für mich ist es keine ausgemachte Sache, dass das Auto seine besseren 125 Jahre hinter sich hat. Es kommt schließlich immer drauf an, was man draus macht.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_03.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 02/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_02.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_02.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 12:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=12404</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
Lieber Leser,
2010 war vielleicht das verrückteste Jahr, das die heimische Autobranche jemals gesehen hat, und zwar im posi­tiven Sinn. Beim Jahreswechsel 2008/09 war die Unsicherheit noch groß, kein Mensch traute sich sagen, wie es weitergehen würde. Forecasts und Bestellungen mussten trotzdem abgegeben werden. Es lief dann prächtig, alle Beteiligten hatten das Gefühl, mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
Lieber Leser,</p>
<p>2010 war vielleicht das verrückteste Jahr, das die heimische Autobranche jemals gesehen hat, und zwar im posi­tiven Sinn. Beim Jahreswechsel 2008/09 war die Unsicherheit noch groß, kein Mensch traute sich sagen, wie es weitergehen würde. Forecasts und Bestellungen mussten trotzdem abgegeben werden. Es lief dann prächtig, alle Beteiligten hatten das Gefühl, mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, auch wegen der Verschrottungsprämie.</p>
<p>2010 musste also einen Rückgang, wenn nicht den Absturz der Verkaufszahlen bringen, schließlich übertreffen wir in Sachen Autokauflust Deutschland seit Jahren. Und? Nichts ist passiert, der Branche wurde völlig unerwartet ein absolutes Rekordjahr beschert.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Vor allem einmal: Die Lust am Autofahren und letztlich auch am Auto selber ist in Österreich offenbar nicht totzukriegen, auch wenn die Anstrengungen in diese Richtung seitens der Regierung und eines Großteils der Medien beachtlich sind. Deshalb sollte von den Importeuren verstanden werden, dass sie über Macht und Mittel verfügen, effektvoll gegenzusteuern. Spätestens jetzt ist nämlich sicher, dass die Autostimmung im Land bei Weitem nicht so trist aussieht, wie sie in den Tages­zeitungen und im ORF gemeinhin dargestellt wird. Positive Lebenszeichen werden also auf fruchtbaren ­Boden fallen.</p>
<p>Die Tageszulassungen sorgten dafür, dass die Cham­pagnerkorken trotzdem nicht durch die Decke gehen. Auch hier wurde heuer ein Rekordhoch erreicht, sie ver­fälschen die wahren Kräfteverhältnisse am Markt stärker denn je. Es ist jedenfalls ziemlich erstaunlich, wie viel Geld verpulvert wird, nur um irgendwelche Statistikeffekte in den Konzernzentralen (und daraus resultierende Bonuszahlungen) zu erzielen, statt es ins Marketing oder die Kundenbetreuung zu investieren. Tageszulassungen sind ein sinnbefreites und daher krankes System, und in der Vergangenheit haben kranke Systeme in der freien Marktwirtschaft nie lange überlebt. Oder vielleicht doch? Gerade hier ändern sich ja die Zeiten dramatisch.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_02.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 01/2011</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_01.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_01.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=11061</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin,
Lieber Leser,
das Elektroauto-Special im letzten Heft hat einiges Echo ­ausgelöst. Es zeigte uns vor allem, dass die Stimmungslage draußen in der Leserschaft ähnlich indifferent ist wie bei  uns in der Redaktion – Dank fürs Feedback in allen nur ­erdenklichen Denkrichtungen.
Was zwischendurch noch passiert ist: Der Elektro-Nissan Leaf wurde zum Auto des Jahres gekürt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin,<br />
Lieber Leser,</p>
<p>das Elektroauto-Special im letzten Heft hat einiges Echo ­ausgelöst. Es zeigte uns vor allem, dass die Stimmungslage draußen in der Leserschaft ähnlich indifferent ist wie bei  uns in der Redaktion – Dank fürs Feedback in allen nur ­erdenklichen Denkrichtungen.</p>
<p>Was zwischendurch noch passiert ist: Der Elektro-Nissan Leaf wurde zum Auto des Jahres gekürt. Letztlich stellt das eine sehr, sehr mutige (und auch unzulässig populistische?) Entscheidung für ein Auto dar, in dem keines der Jury-Mitglieder länger als eine Stunde bzw. 100 km am Stück sitzen durfte und das nächstes Jahr nur äußerst begrenzt erhältlich sein wird. Man hat „quasi einen Prototypen gewählt“ – das ist jedenfalls die Meinung eines Schweizer Jury-Mitgliedes. Aber die Liste der kuriosen Autos des Jahres ist ja ungefähr so lang wie der Bewerb selbst.</p>
<p>Wir werden jedenfalls unsere Aufgabe weiterhin darin ­sehen, Ihnen bei dem heiklen Thema vorschnelle Schlüsse<br />
zu ersparen und sauber den Hype von den Fakten zu trennen.</p>
<p>Nach all dem Elektro-Gesäusel fühlte sich der süße Alltag jedenfalls ziemlich gut an. Der trat nämlich in diesem Monat gehäuft in Form der Spezies 911 auf. Zwei neue Modelle, eine Fahrt mit dem Le-Mans-Klassensieger von Richard Lietz und die offizielle Ankündigung eines Kompakt-SUV nahmen wir zum Anlass, uns Gedanken über die Zukunft von Porsche zu machen, und die ist wohl nach Übernahmekrieg und Friedensverträgen spannender als je zuvor. Mehr ab Seite 30.</p>
<p>Auf Wissen, Witz &#038; Wortgewalt unserer Leser sind wir ja schon die längste Zeit stolz. Das Problem bisher war, dass wir aus Platzgründen nicht alles veröffentlichen konnten. Deshalb wollen wir ab sofort mit den Leserblogs auf www.autorevue.at ein Podium der automobilen Schreiblaune eröffnen. Und weil wir das durchaus als U-21-Spielfeld der Redaktion sehen (ohne Altersgrenze selbstverständlich!), sollen jeden Monat die besten Talentproben belohnt werden – zum Start gar mit einer Espressomaschine. Über die Feiertage sollte ja Zeit ­genug sein, um an den ersten eigenen Autorevue-Texten zu feilen.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2011_01.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 12/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_12.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_12.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 15:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10486</guid>
		<description><![CDATA[Endlich ist die öde Zeit des Wartens und Mutmaßens vorbei. Die ersten Elektroautos hängen an der Redaktionssteckdose, und damit fühlen wir uns in der Lage, die ernsthafte Diskussion zu beginnen. Welche Bedeutung wir diesem Zukunftsthema beimessen, lässt sich alleine an der Seitenzahl ablesen: Auf 23 Seiten haben wir versucht, möglichst viele Aspekte abzudecken, quasi einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist die öde Zeit des Wartens und Mutmaßens vorbei. Die ersten Elektroautos hängen an der Redaktionssteckdose, und damit fühlen wir uns in der Lage, die ernsthafte Diskussion zu beginnen. Welche Bedeutung wir diesem Zukunftsthema beimessen, lässt sich alleine an der Seitenzahl ablesen: Auf 23 Seiten haben wir versucht, möglichst viele Aspekte abzudecken, quasi einen Wegweiser durch ein automobiles Neuland zu erstellen. Endgültige Antworten dürfen Sie noch keine erwarten, aber wir sind uns sicher, dass hier gerade ein äußerst spannendes Kapitel der Autogeschichte aufgeschlagen wird, vielleicht sogar das spannendste der letzten Jahrzehnte.</p>
<p>Schwierigen Themen rückt man am besten mit Expertenpower zu Leibe. Deshalb haben wir zum Beispiel Phil Waldeck, den in der Wolle gefärbten Neunelfer-Fan, in den Tesla Roadster gesetzt. Prof. Jürgen Stockmar quali­fizierte sich wiederum durch seine Arbeit als Entwicklungschef bei Audi, Opel und zuletzt Magna hinreichend, um für uns einen populärwissenschaftlichen Diskurs  zum Thema Elektroauto zu verfassen. Und natürlich hat sich auch die gesamte Redaktion engagiert, der Start ins Elektro-Zeitalter passiert ab Seite 24.</p>
<p>Apropos Expertenpower: Der zweite Professor im Heft heißt Fritz Indra. Er schrieb bereits in den frühen Siebzigern für die Autorevue, als er noch selber erfolgreicher Rennwagenkonstrukteur (Kaimann, Alpina-BMW) war. Im Frühjahr eröffnete er die kontroverse Diskussion rund um das Elektroauto mit einem vielbeachteten Kommentar in der Autorevue. Diesmal nimmt er sich die technische Entwicklung in der Formel 1 vor. Die einstige Königs­klasse der Ingenieure droht nämlich mit der nächsten ­Reglement-Änderung 2013 vollends zu einem Marketing-Zirkus mit angeschlossenem Rennbetrieb zu verkommen, mehr ab Seite 14.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_12.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 11/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_11.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_11.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 20:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10067</guid>
		<description><![CDATA[2010 befindet sich in allen Businessmarschplänen auf der Zielgeraden, und es zeichnet sich langsam ab, dass dies kein gutes Autojahr werden wird, sondern ein fantastisches. Denn wenn ab jetzt nicht alles massiv schiefläuft, werden wir heuer das beste Verkaufsjahr aller Zeiten feiern können.
Und trotzdem gehen nicht an allen Ecken und Enden die Champagnerkorken hoch. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2010 befindet sich in allen Businessmarschplänen auf der Zielgeraden, und es zeichnet sich langsam ab, dass dies kein gutes Autojahr werden wird, sondern ein fantastisches. Denn wenn ab jetzt nicht alles massiv schiefläuft, werden wir heuer das beste Verkaufsjahr aller Zeiten feiern können.</p>
<p>Und trotzdem gehen nicht an allen Ecken und Enden die Champagnerkorken hoch. Die Feierlaune wird gründlich ­zugedeckt von einer indifferenten Sorge um die Zukunft des Automobils. Gefürchtet werden die mangelnde Autobegeisterung der Jugend, neue Autosteuer-Begehrlichkeiten der Regierung und nicht zuletzt das Elektrothema, das zwar sexy klingt, mit dem sich aber in absehbarer Zeit wohl nicht viel Geld verdienen lassen wird.</p>
<p>Wir glauben dagegen fest an ein Comeback des Automobils als Ausdruck von Freiheit und Lebensfreude. Erstes Indiz ist dieser Verkaufsrekord: Ein Votum pro Auto, wider alle ­Bashings der letzten Jahre. Wir werden jedenfalls weiterhin Monat für Monat unser Bestes geben, um die Spaßfackel hochzuhalten. Diesmal ganz vorne dran: David Staretz mit seinem Supertest-Exzerpt über den Porsche GT2 RS. Eine brillante Beschreibung des Gefühlszustandes Neunelf auf eigentlich unpackbarem Level. Und wie diese Mondrakete den Rest der Supersportler-Liga am Salzburgring niedergemacht hat, lesen Sie bitte im aktuellen Premium-Heft, derzeit ebenfalls am Kiosk.</p>
<p>Highlight Nummer 2 in diesem Heft: Der leider viel zu früh von uns gegangene Stefan Schlögl hat aus den lichten Höhen der „Zeit“-Redaktion eine Story geschickt, die „ihm so passiert ist“. Ich denke, dass dieser Text selbst das beste Kabarett­programm dieses Landes schmücken würde. Lesen Sie bitte zum guten Schluss des Heftes „Stimmen aus dem Jenseits.</p>
<p>Und wenn wir schon bei den Reaktionsgenies sind: Helmut Gansterer, ein ganz naher Verwandter von Phil Waldeck, hat einen neuen Lebensratgeber herausgebracht: „Endlich alle ­Erfolgsgeheimnisse“. Und die Spannweite des Opus Magnum ist dann tatsächlich genauso breit, wie der Titel verspricht. Kein schwieriger Lebensbereich bleibt unberaten, vom richtigen Schlafen bis zur Kunst der Heiterkeit, ohne natürlich Geld und Karriere auszulassen – Auszüge in der nächsten Ausgabe, z. B. zum Thema Speed.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_11.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Premium 6</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/premium/premium_6.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/premium/premium_6.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 20:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Premium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10432</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/premium/premium_6.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 10/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_10.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_10.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 11:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10132</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Wochen wurde viel über Jochen Rindt geredet und geschrieben. So viel, dass eigentlich nur noch eine Steigerungsstufe offen blieb: Selber mitten drin ­sitzen. Also haben wir für diese Ausgabe den legendären Monaco-Lotus 49 ein bissl an die frische Luft geführt. Möglich gemacht hat das der Scheibbser US-Auswanderer Joe Willenpart, einer der ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde viel über Jochen Rindt geredet und geschrieben. So viel, dass eigentlich nur noch eine Steigerungsstufe offen blieb: Selber mitten drin ­sitzen. Also haben wir für diese Ausgabe den legendären Monaco-Lotus 49 ein bissl an die frische Luft geführt. Möglich gemacht hat das der Scheibbser US-Auswanderer Joe Willenpart, einer der ganz großen Rindt-Liebenden. Als ich davon Gert Pierer erzählte, Veranstalter der Classic Expo, in deren Rahmen die nächste große Rindt-Ausstellung stattfinden wird (1. bis 3. Oktober, Messe­zentrum Salzburg), sagte er nur einen Satz, der den Spirit der Sache punktgenau trifft: „Das ist aber eine große Ehre.“ Rindt-Feeling, quasi ganslhautnah, ab Seite 106.</p>
<p>Die zweite Story des Monats, die Sie so in keinem anderen heimischen Magazin finden werden: Wir erleben ein glanzvolles Comeback des schlanken Individualismus. Die Leistungseskalation wird zunehmend sinnbefreiter, und Artega GT, Lotus Evora, nicht zuletzt der sensationelle Tesla Roadster bieten Gegenentwürfe, die etablierte Supersportler echt alt aussehen lassen. Seite 86.</p>
<p>Die Story entstand als Spinoff unseres Supertests für das Premiumheft, das am 7. Oktober erscheint und das wieder prall gefüllt ist mit Themen, die den Untertitel Premium verdienen: Bentley-Chef Paefgen öffnete seine Privat-Garage, Tobias Moretti bot seinen Beifahrersitz bei der Ennstal-Classic an, Waldeck entdeckt Morgan wieder, wir feiern 40 Jahre Steve McQueens Le Mans undundund.</p>
<p>Martin Strubreiters Abenteuer mit einem Vorkriegs-Audi sorgt dafür, dass auch diese Autorevue wieder einmal bis in den hintersten Winkel glänzt: „Die Bremse ist eine Art frühe Ausnutzung des Placebo-Effektes …“</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
<p>PS: Dank an unsere Leser, beim Redaktions-Flohmarkt durften wir einmal mehr feststellen, dass Ihr so toll seid, wie wir uns das immer vorstellen. Es kamen 1.273 Euro an Spenden zusammen, die wir dem Mobilen Kinderhospiz übergeben haben, einer Einrichtung, die sich um die ­Betreuung von todkranken Kindern und deren Eltern kümmert. Wer jetzt noch nachlegen will, kann dies unter der Kontonummer 17210 804 897, BLZ 14 000 tun.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_10.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 09/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/autorevue-092010.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/autorevue-092010.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10137</guid>
		<description><![CDATA[der Sommer 1970 war eine unglaubliche Zeit. Nach einer jahrelangen Durststrecke hatte Jochen Rindt endlich
das Siegen gelernt, gewann einen GP nach dem anderen. Es schien, als würde all das Pech der letzten Jahre aus­geglichen, das Ausnahmetalent stieg zur Lichtgestalt der Formel 1 auf. Österreich wurde in wenigen Monaten in einem Ausmaß motorsport-narrisch, wie es heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>der Sommer 1970 war eine unglaubliche Zeit. Nach einer jahrelangen Durststrecke hatte Jochen Rindt endlich<br />
das Siegen gelernt, gewann einen GP nach dem anderen. Es schien, als würde all das Pech der letzten Jahre aus­geglichen, das Ausnahmetalent stieg zur Lichtgestalt der Formel 1 auf. Österreich wurde in wenigen Monaten in einem Ausmaß motorsport-narrisch, wie es heute kaum mehr vorstellbar ist, Jochen DER Nationalheld, und zwar ein lässiger, sympathischer, volksnaher.</p>
<p>Dann dieser katastrophale 5. September. Nach Monza schien der heimische Motorsport in ein tiefes Loch zu stürzen. Aber Rindt hatte es in nur acht Jahren geschafft, die Rennszene in eine blühende Landschaft zu verwandeln, vielleicht sein größter Verdienst für Land &amp; Fans.</p>
<p>Zum vierzigsten Todestag wie gewohnt ein Jubiläumsteil, der aber versucht, ein bisschen aus dem gewohnten Muster zu fallen. Die Storys der Zeitzeugen haben wir schon mehrmals wiederholt, die besten davon können Sie auf www.autorevue.at nachlesen. Diesmal haben wir tief in unterschiedlichen Archiven gegraben, versucht einen Blickwinkel jenseits der Hofberichterstattung zu finden. „Wer war Jochen Rindt?“ ab Seite 78.</p>
<p>Ein Stück weiter im Heft finden Sie den Geburtstagsgruß an eine weitere, ganz entscheidende Rennsport-­Persönlichkeit jener Jahre: Martin Pfundner wurde ­achtzig. Er war Rennleiter des ersten Flugplatzrennens auf dem Kontinent (Aspern 1957), brachte die Formel 1 nach Österreich, später wurde er sogar Vizepräsident der Internationalen Sportkommission. Klar, dass so ein Mann genau der Richtige war, um Gründungsherausgeber der Autorevue zu werden. Lesen Sie bitte David Staretz’ Story „Ein Gentleman und Glockengießer“ ab Seite 100.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
<p>PS: Nach zehn Jahren in der Ferdinandstraße übersiedelt die Redaktion, und da wir nicht alles mitschleppen ­können/wollen, haben wir beschlossen, einen Flohmarkt für Fans zu veranstalten. Treffpunkt ist am 3. September zwischen 11.00 und 19.00 Uhr. Ferdinandstraße 4, 1020 Wien, fünfter Stock. Der Gabentisch ist reichlich gedeckt: Kalender, Modelle, Bücher, alte Zeitschriften. Spenden für wohltätige Zwecke nehmen wir gerne entgegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/autorevue-092010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 08/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_08.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_08.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/service/heft/autorevue-082010.html</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie auch schon einmal das Gefühl gehabt, dass uns irgendwie der Spaß abhandengekommen ist, zumindest auf der Straße? Und das liegt leider nicht nur an den äußeren Umständen, sondern auch an der Modellpolitik der Autohersteller. Wo sind denn heute die sportlichen Minimal-Cabrios von Triumph Spitfire bis Fiat Barchetta? Oder Pfefferdosen wie ein Peugeot 205 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie auch schon einmal das Gefühl gehabt, dass uns irgendwie der Spaß abhandengekommen ist, zumindest auf der Straße? Und das liegt leider nicht nur an den äußeren Umständen, sondern auch an der Modellpolitik der Autohersteller. Wo sind denn heute die sportlichen Minimal-Cabrios von Triumph Spitfire bis Fiat Barchetta? Oder Pfefferdosen wie ein Peugeot 205 GTI oder Honda CRX? Kann sich hier noch jemand an den haarsträubend komischen Suzuki LJ 80 erinnern? Jeder der hier aufgezählten Spaßmacher hatte deutlich unter 150 PS, allesamt lebten sie von ihrem Charakter und der Simplifizierung des Autofahrens – und es war großartig.</p>
<p>Stattdessen wollte man uns in den letzten Jahren ­weismachen, dass Fahrspaß in direkter Abhängigkeit zur PS-Zahl und Ausstattungsfülle steht. So ein Blödsinn. Heute kann man sich in einem 250-PS-Cabrio wirklich sehr gepflegt langweilen, und vielleicht befinden sich deshalb die Verkaufszahlen in den sportlichen Segmenten im beständigen Sinkflug.</p>
<p>Aber wenn ich in die Redaktions-Glaskugel schaue, sehe ich eine Renaissance der kleinen, leistbaren Spaßmacher vor uns. Wir sind wohl nicht die Einzigen, die das bewusste, jenseits von A-nach-B befindliche Autofahren lieben, spüren aber, dass das in den letzten Jahren angesammelte Fett dringend weg muss. Auch die Hersteller haben das Problem inzwischen erkannt, der ­geplante Mittelmotor-Roadster von VW könnte dem Trend in zwei Jahren die Bahn brechen.</p>
<p>Aber bis dahin? Wir haben uns auf die Suche nach den letzten leistbaren Spaßmachern gemacht und sind auf ein paar echte Pretiosen in den Preislisten gestoßen: etwa den Pfeffer eines Twingo Gordini, den rauen Holzfäller-Charme eine Lada Taiga, aber auch die smartphone-hafte Schlauheit eines Honda CR-Z, nicht zu vergessen natürlich der Mazda MX-5, längst ein Fixstern am ­Firmament der gelebten Leichtigkeit. Und um Ordnung in die Sache zu bringen, sind wir das Ganze dann auch noch wissenschaftlich-mathematisch angegangen. Aber lesen Sie bitte mehr ab Seite 52, hoffentlich kommen Sie auf den Geschmack.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_08.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 07/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_07.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_07.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 14:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10152</guid>
		<description><![CDATA[Dies war wirklich kein guter Monat, trauern wir doch um Bernd Schilling. Er kam 1972 und prägte als unser Hausfotograf über 30 Jahre lang den optischen Auftritt der Autorevue, war also mit Sicherheit wesentlich am Aufstieg zum größten Automagazin des Landes beteiligt. Er liebte Inszenierungen jeder Art, galt aber auch als Großmeister des durch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies war wirklich kein guter Monat, trauern wir doch um Bernd Schilling. Er kam 1972 und prägte als unser Hausfotograf über 30 Jahre lang den optischen Auftritt der Autorevue, war also mit Sicherheit wesentlich am Aufstieg zum größten Automagazin des Landes beteiligt. Er liebte Inszenierungen jeder Art, galt aber auch als Großmeister des durch und durch scharfen Mitziehers, lange vor Autofokus und digitaler Sofortkontrolle. Im täglichen Umgang lehrte er uns Junge den Spagat zwischen hohem handwerklichem Ernst und ständiger Schmäh­bereitschaft. Wenn man so will, lebte Bernd Schilling die Leichtigkeit der Autorevue. Und mit seinem ehemaligen Assistenten, späteren Kompagnon Andi Riedmann zog er einen Nachfolger heran, der den Job heute in ebenso bestechender Form erfüllt. Danke, Bernd. Hoffentlich ist uns der Abschied mit einem Text von David Staretz (ab Seite 114) augenzwinkernd genug geraten, anders hätte es Bernd nicht gewollt.</p>
<p>Außergewöhnliche Reisen bestimmen den Rest des ­Heftes. So sah sich Susanne Hofbauer im Windschatten einer Porsche-Austria-Delegation (man betreibt auch dort Handelsbetriebe, hocherfolgreich, versteht sich) in China um und kam mit erstaunlichen Erkenntnissen über das Autogeschäft zurück – z. B. darf ein Neuwagen ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen ­zurückgegeben werden. Und wer noch gehen kann, darf auch Auto fahren, denn die Promillegrenze für den Führerscheinentzug liegt bei tapferen 1,5 Promille. </p>
<p>Mehr über ein höchst seltsames Autoland ab Seite 36. Die zweite große Reise dauerte ähnlich lang, führte aber nicht ganz so weit. Christian Seidel besuchte ­nämlich Le Mans im Stile Humboldts. Nur statt des ­Dreimasters wählte er den 40 Jahre alten VW Bus unseres Grafikers Markus Pölzl, der mit dem Bug hart am Wind gut 80 Sachen machte, manchmal weniger, selten mehr. Lesen Sie 3 x 24 Stunden von Le Mans (hin, Rennen, zurück) ab Seite 78.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_07.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 06/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_0.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_0.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10187</guid>
		<description><![CDATA[Es zeichnet sich inzwischen klar ab, in welche Richtung der allgemeine Autotrend in den nächsten Jahren marschieren wird, zumindest in Europa. Die große Herausforderung wird sein, die von uns lieb gewonnenen Qualitäten kompakter und ressourcenschonender darzustellen. Bei diesem Schritt zum intelligenten Downsizing scheint uns der Audi A1 ein geradezu prototypischer Vertreter zu sein, hier hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es zeichnet sich inzwischen klar ab, in welche Richtung der allgemeine Autotrend in den nächsten Jahren marschieren wird, zumindest in Europa. Die große Herausforderung wird sein, die von uns lieb gewonnenen Qualitäten kompakter und ressourcenschonender darzustellen. Bei diesem Schritt zum intelligenten Downsizing scheint uns der Audi A1 ein geradezu prototypischer Vertreter zu sein, hier hat man es erstmals geschafft, den Klein­wagen völlig vom Ärmlichen zu befreien.</p>
<p>Dementsprechend wichtig war uns ein möglichst ­früher Kontakt. Dann bekamen wir die Information, dass der A1 und der Audi-Chef beim GTI-Treffen am Wörthersee gastieren würden. Wir fragten an, ob es nicht möglich wäre, eine Runde mit Rupert Stadler hinterm Steuer zu fahren. Wir bekamen eine positive Antwort, und so sind wir nun die ­ersten Journalisten, die in einem fahrenden A1 saßen und darüber schreiben durften. Weltweit.</p>
<p>Der Aufwand dafür war beträchtlich: Für die Auto­revue wurde der einzige angemeldete A1 von der Showbühne geholt, dann stauten wir uns gemeinsam mit ­Rupert Stadler durchs GTI-Volk auf eine ruhigere Straße. Dabei erwies sich der Audi-Chef als enorm multitasking-fähig. Denn gleichzeitig Interview-Fragen zu beantworten und im Meter-Abstand Andi Riedmann zu folgen, ist gar nicht so einfach. Ein Vorstandschef als Fahrer des Coverfotos, als Foto-Auto benützten wir Stadlers Dienstwagen mit dessen Chauffeur am Steuer – was sollen wir sagen, der Termin hatte einfach durch und durch Klasse. Am Ende meinte der Audi-Chef dann: „Ihr Fotograf ist aber ganz schön anspruchsvoll.“ Nicht nur er. Also: Mit Rupert Stadler im A1, ab Seite 16. Den tatsächlichen Fahrbericht gibt es dann in der nächsten Ausgabe.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_0.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 05/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_05.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_05.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10224</guid>
		<description><![CDATA[Als geneigter Waldeck-Kenner wissen Sie natürlich, dass der gute Phil jeden Monat ein Gedicht an einen Kieberer verschenkt. Diesmal ist es an mir, Phil ein Gedicht zu schenken:
Beheimatet nur im Luftraum,
in den windigen Geräuschen, weiß er:
zuhaus hab’ ich kein Daheim,
daheim bin ich nirgends zuhaus.
Der Text soll nicht an die eher ätherische Sesshaftigkeit von Phils Sturm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als geneigter Waldeck-Kenner wissen Sie natürlich, dass der gute Phil jeden Monat ein Gedicht an einen Kieberer verschenkt. Diesmal ist es an mir, Phil ein Gedicht zu schenken:</p>
<p>Beheimatet nur im Luftraum,<br />
in den windigen Geräuschen, weiß er:<br />
zuhaus hab’ ich kein Daheim,<br />
daheim bin ich nirgends zuhaus.</p>
<p>Der Text soll nicht an die eher ätherische Sesshaftigkeit von Phils Sturm und Drang erinnern, vielmehr hab’ ich das Hugo-Huppert-Stück im zweiten Teil der Waldeck-Serie „Interessante Männer &amp; interessante Autos“ gefunden, die von Teddy Podgorski und seinem damaligen Fuhrpark handelte, Ausgabe 10/78. Danach endete die Serie abrupt. Niemand weiß so recht, warum, aber frag nie einen Schöngeist nach seinen Motiven.</p>
<p>Weil bei uns Tradition kein Hausaltar ist, wollen wir die Serie nun locker fortsetzen, nach einer Pause von schlappen 32 Jahren. Hauptdarsteller ist Wolfgang Böck, in Nebenrollen treten diverse Jaguars und ­Ducatis auf. Lesen Sie bitte ab Seite 110, was uns in den 32 Jahren an tollen Waldeck-Portraits entgangen ist. (Phil! Schreib mehr, wir brauchen Dich!) Die Geschichte hat eigentlich nur einen Fehler, Phil hat vergessen, dem Ex-Kieberer (Trautmann!) ein Gedicht zu schenken.</p>
<p>Und weil das Internet bei uns das Medium der zusätzlichen Liebesgaben ist, finden alle Waldeck-Fans die ­ersten Folgen von „Interessante Männer &#038; interessante Autos“ auf www.autorevue.at.</p>
<p>Jetzt noch zu etwas ganz anderem: Während ich mit diesen Zeilen das Heft abschließe, stehen wir schon in Höchstproduktion zur nächsten Premium-Autorevue. Aufgrund des heftigen Zuspruchs Ihrerseits haben wir nämlich beschlossen, auch eine Frühjahrsausgabe zu ­wagen. Sie soll nicht wie gewohnt von der Überdrüber-Welt (die lassen wir wieder im Herbst stattfinden), ­sondern von den eher leistbaren automobilen Freuden des Lebens handeln. So hat die gesamte Redaktion eine persönliche Lebensflucht mit dazugehörigem Auto ­geplant, und auch 100 Jahre Alfa wollen wir in aller ­Würde begehen. Mehr ab 7. Mai im Zeitschriftenhandel.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_05.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 04/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_04.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_04.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10235</guid>
		<description><![CDATA[Der Automobilsalon in Genf ist an uns vorbeigezogen, und in Wahrheit war das einzig Überraschende die Überraschungslosigkeit. Wie bereits vermutet, stand ­alles im Zeichen des Elektroautos. Kein Hersteller, der die Welle nicht reiten wollte. Neu war nur, dass die ­Studien eine neue Dimension der Hemmungslosigkeit erreicht haben. So erinnerte etwa der Citroën Survolt stark an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Automobilsalon in Genf ist an uns vorbeigezogen, und in Wahrheit war das einzig Überraschende die Überraschungslosigkeit. Wie bereits vermutet, stand ­alles im Zeichen des Elektroautos. Kein Hersteller, der die Welle nicht reiten wollte. Neu war nur, dass die ­Studien eine neue Dimension der Hemmungslosigkeit erreicht haben. So erinnerte etwa der Citroën Survolt stark an Batmans Dienstwagen aus den Neunzigern, aber ein Elektromotor legitimiert natürlich auch das.</p>
<p>Noch ärger – oder besser: ärgerlicher – der Porsche 918. Über 700 PS und drei Liter Verbrauch wurde gejubelt. Wie realistisch diese Werte sind, stand nicht zur Diskussion. Denn in der weithin gepflogenen Praxis von Elektroauto-Reichweiten wird Porsche wohl den Beweis vorerst nicht antreten, es handelt sich ja nur um eine ­Studie. Aber wenn da nicht eine Vorstufe des Perpetuum mobile erfunden wurde, genehmigt sich nach unserer Erfahrung ein V8-Turbo die drei Liter schon beim Warmlaufen.</p>
<p>Vorläufig einmal haben wir wilde Versprechungen und kühne Visionen satt, stattdessen gieren wir geradezu nach handfesten Testerfahrungen. Deshalb ein Vorschlag: Wenn ein Porsche-Testfahrer in Weissach mit dem 918 hundert Kilometer unter sieben Liter schafft (mehr als das Doppelte also, aber selbst das wäre noch eine Sensation), soll uns das eine Kiste Champagner wert sein, die klassische Maßeinheit einer Motorsport-Wette.</p>
<p>Noch lieber wäre uns allerdings ein Ende des Elektroauto- und Hybrid-Hypes. Und darauf müssen wir vielleicht gar nicht mehr so lange warten, das glaubt zumindest unser Gastkommentator Prof. Dr. Fritz Indra, der in seiner aktiven Zeit Leiter der globalen Vorausentwicklung von Motoren und Getriebe bei General Motors war. Lesen Sie bitte ­seinen Kommentar auf Seite 18.</p>
<p>Kurzer Sidestep noch zum Internet: Ab sofort sind die Kommentar-Funktion zu den Artikeln und das Forum freigeschaltet, außerdem wollen wir den Auto-Klubs eine Plattform zur Präsentation bieten. Wir bitten um heftige Anteilnahme auf www.autorevue.at</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_04.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue 03/2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_03.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_03.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10239</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben einen wirklich heftigen Monat hinter uns. Im Zuge der Anpassung des Heftes ans Internet-Zeitalter ­begannen Art-Director Erik Turek und sein Stellvertreter Markus Pölzl mit den Arbeiten an einem Facelift. Am Ende ist es ein fast komplett neuer Auftritt geworden, ­halbe Sachen waren noch nie unsere Stärke.
Die neue Optik soll frischer, aufgeräumter, großzügiger wirken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einen wirklich heftigen Monat hinter uns. Im Zuge der Anpassung des Heftes ans Internet-Zeitalter ­begannen Art-Director Erik Turek und sein Stellvertreter Markus Pölzl mit den Arbeiten an einem Facelift. Am Ende ist es ein fast komplett neuer Auftritt geworden, ­halbe Sachen waren noch nie unsere Stärke.</p>
<p>Die neue Optik soll frischer, aufgeräumter, großzügiger wirken. Technische Daten und Shortcuts haben ab sofort einen fixen Platz in den Randspalten. Durch die Möglichkeit, kleinere Storys ins Internet auszulagern, können Geschichten im Heft länger, luftiger, prächtiger werden. Tausend Dank an Turek &#038; Pölzl, schon der Blick auf die ersten Layouts hatte auf mich die Wirkung eines Befreiungsschlages. Am besten, Sie überzeugen sich selber.</p>
<p>Sozusagen zum Drüberstreuen hat Erik Turek dann unseren neuen Internet-Auftritt grafisch gestaltet. Auch hier lag unser Augenmerk auf Ordnung und Zurück­haltung, Aufregung gibt es im Internet ohnehin genug. Für die inhaltliche und technische Umsetzung sorgten ­Christoph Jordan und Martin Datzinger. Martin ist ein ganz besonderer Glücksfall. Uns bisher nur als atemberaubender Fotograf bekannt, hat er eine Seite mit technischen Möglichkeiten gezaubert, von denen wir vor zwei Monaten nicht einmal zu träumen wagten. Christoph Jordan nahm dagegen die ganz große Schaufel in die Hand, füllte den Löwenanteil des Contents ein und sorgte für die Koordination der restlichen Redaktion – da ist wirklich keiner davongekommen, und so soll es auch bleiben.<br />
Ab dem Erscheinungstag dieses Heftes dürfen Sie ­einen steten Nachschub an aktuellen Stories, Blogs und Videos erwarten. Wir haben uns einiges vorgenommen, sehen uns erst am Anfang, in nervöser Aufregung angesichts der zusätzlichen kreativen Möglichkeiten, wie kleine Kinder mit dem neuen Spielzeug zu Weihnachten.</p>
<p>Sagen Sie uns, was Ihnen gefällt und was wir besser hätten bleiben lassen sollen, im Forum und den Leserblogs auf www.autorevue.at.</p>
<p>Herzlichst<br />
Christian Kornherr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/2010_03.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autorevue Katalog 2010</title>
		<link>http://www.autorevue.at/service/heft/autokatalog/katalog-2010.html</link>
		<comments>http://www.autorevue.at/service/heft/autokatalog/katalog-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Datzinger (PHP-McGyver)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autokatalog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.autorevue.at/?p=10436</guid>
		<description><![CDATA[Alle in Österreich erhältlichen Autos &#8211; Preise, Daten, Verbrauch, CO2. Mehr als 3000 Modelle.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle in Österreich erhältlichen Autos &#8211; Preise, Daten, Verbrauch, CO2. Mehr als 3000 Modelle.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.autorevue.at/service/heft/autokatalog/katalog-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

