Ebenfalls beeindruckend einfach funktioniert das Vorklappen der beiden Außensitze in der zweiten Reihe, wenn Zugang zur dritten geschaffen werden soll. Dieser Zugang ist dann vergleichsweise fürstlich. Und schiebt man die Zweitereihesitze etwas nach vorne, ist ganz hinten auch wirklich Platz zum Sitzen. Insgesamt also: Was beim Sharan bezüglich Gestühl realisiert wurde, verdient Achtung.
Die gesamte Fahrer-Ergonomie ist stimmig vom Sitzen übers Lenken bis hin zur akkuraten Straßenlage. Die Motorenpalette deckt die zu erwartenden Bedürfnisse ab: 97 Prozent werden zu einem der TDIs greifen und damit sicher nicht daneben, denn laufkulturell ebenso wie sparmeisterlich (Start-Stopp-Automatik etc.) wurde da ein neuer Höhepunkt erreicht. Noch beeindruckender aber ist der 1,4-Liter-TSI mit 150 PS, der sich anfühlt wie was bald doppelt so Großes. Schade, dass das angesichts der Kaufpräferenzen kaum wer mitkriegen wird.
Etwas besser sieht es für das Doppelkupplungsgetriebe aus, VW erwartet sich hier einen Anteil von 35 Prozent, es muss weiter aufgeklärt werden.
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