Zwei Motorisierungen stehen zur Verfügung, die den Charakter des Autos wesentlich beeinflussen. Die Basis stellt ein 1,2-Liter-Motor, der dank Turboaufladung schon unten brav Drehmoment liefert, hohe Drehzahlen lieber meidet und so den idealen Partner zum Flanieren mimt. Der 1,6-16V ist das komplette Gegenteil: Ein Sauger alter Schule, der gerne gedreht werden möchte (133 PS bei 6750 Touren), dabei seine rauchige Stimme erhebt und aus dem Wind eine Art Vernunftsportler macht.
Der Wind lenkt von Haus aus nicht so zackig ein wie etwa ein Mini oder MX-5, macht aber, so einen der Hafer sticht, willig flotte Ausritte mit. Ehrensache, schließlich entspricht das Fahrwerk großteils dem des Twingo Renault Sport und wurde auch von der hauseigenen Rennsportabteilung abgestimmt. Trotzdem kommen die Langstreckentalente nicht zu kurz, was für täglichen Gebrauch wohl die rationalere Lösung darstellt. Gleichzeitig unterstützt der längere Radstand den Geradeauslauf. Die Bremsen entstammen Mégane und Laguna, sind folglich mehr als ausreichend dimensioniert.
Der Wind startet als TCe 100 bei 16.990 Euro, was aber eher philosophischen Wert hat. Richtig vollwertig wird er als „Edition“ (ab 19.590 Euro), da ist in der Aufpreisliste nur mehr Metallic-Lack zu finden.
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naja raketn iss ja grad net–ob liab schaut a aus. Meina Tochta gfoit a ja-nur leida tunsn in Kanada ned anbietn.
so ein kramp- die ganzn liabn autos gibts bei uns net