Audi A1 quattro

Driften im Audi A1 quattro

Die kleine Schule des Driftens (im Audi A1 quattro) in drei Teilen.

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Aare in Schweden ist vor allem (und eigentlich nur deswegen) für die Weltcuprennen berühmt, die dort stattfinden. Audi wollte der Region auch ohne Profi-Wedlern etwas Show bieten und präsentierte den A1 quattro. Stig Blomqvist war auch dabei. Seines Zeichens Rallyelegende. Er sollte den anwesenden Journalisten erst zeigen wie man driftet, damit die es ihm nachmachen konnten. Dazu sei erwähnt, dass jede Fahrt an der Seite eines Profirennfahrers – aktiv oder a.D. – mit Furcht beginnt. Im Idealfall schlägt diese Furcht dann in Faszination um. Wenn man zum Beispiel bei Walter Röhrl am Beifahrersitz Platz nehmen darf. Bei Stig Blomqvist bleibt die Furcht. Das aber nur am Rande.

Der A1 quattro ist kein ganz schlechter Platz, um sich an das Driften an sich heranzutasten. Im Gegenteil – es ist sogar ein ganz phantastisches Plätzchen. Trotz eines recht kurzen Radstandes lässt sich Audis Kleinster enorm leicht quer treiben. Sicherlich, mit einem S5 geht das noch leichter, der ist aber nicht mehr so beweglich.

Gut: das ESP lässt sich vollständig deaktivieren. Besser: es bleibt auch in Extremsituationen (Drift) deaktiviert. Der A1 kommt mit 256 PS. Was wirklich viel Leistung für ein so kleines Auto ist. Aber wenig Leistung für so einen großen Motor (Zweiliter-Direkteinspritzer). Ein offenes Geheimnis ist, dass dieser A1 quattro noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Nach den noch kommenden Eskalationsstufen (S1? RS1? RS1 plus?) kann man die Uhr stellen.



Mehr zum Audi A1 quattro gibt es hier.

 

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