In dieser Woche nähern wir uns auf www.autorevue.at dem Phänomen und Mythos Jochen Rindt. In unserer nächsten Ausgabe, dem Heft 9/2010, das ab Freitag, 27. August im Handel ist, haben wir uns ausführlich einem der größten Talente des Rennsports gewidmet. Auf unserer Homepage veröffentlichen wir eine Woche lang jeden Tag eine Geschichte zum Leben und Wirken von Jochen Rindt.
Beginnen tun wir heute mit einem Rückblick auf die erfolgreichste Zeit von Jochen Rindt – Frühjahr und Sommer 1970. Was man damals für den Kickstart einer großen Karriere hielt, sollte sich im Nachhinein auf tragische Weise als der Höhepunkt entpuppen.

Sry, aber wer erinnert sich noch an den? Wenn der Guteste vor vierzig Jahren tödlich verunglückt ist, dann sind die klassischen Fans ja heute sechzig+. Ist das WIRKLICH das Gros der AR-Leserschaft?
Aber immerhin ein tolle Publishing-Sache, sehr nett die alten Heftausschnitte (wenngleich die Anzeige zerwutzelt ist dadurch, dass je eine Doppelseite als Seite gespeichert wurde)! Danke!
Es gab hier und da Schwierigkeiten beim Upload des Dokuments. Sollte mittlerweile behoben sein.
Man muss sich nicht aktiv an Jochen Rindt erinnern, um seine Leistungen zu würdigen. Letztendlich, hat er Österreich nachhaltig auf die Landkarte des Rennsport genagelt. Und faszienierende Menschen und Geschichten sind meiner Meinung nach zeitlos. Einfach mal versuchen, funktioniert garantiert.
An Jono Constantini
Nein, wenn wir so anfangen, dann können wir auch gleich den Niki Lauda vergessen, den Schumacher, den Krankl, den Klammer und alle anderen dazu – die sind zum Glück zwar wohlauf, ihre sportlichen Grosstaten liegen aber hinter ihnen.
Ehret die Alten, an ihnen lässt sich die Zeit festmachen, sie sind Garderobehaken unserer Erinnerung, wir können von ihnen träumen und mit ihnen, und wenn wir alt genug sind können wir uns an das dort und dann ihrer Erfolge und Niederlagen erinnern, und an alles rundherum, das damals wir selbst waren.